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DFB-Pokal: Routinier Reus schießt BVB gegen Hoffenheim in nächste Runde


Pokalspiel gegen Bundesligist
Routinier Reus schießt den BVB in die nächste Runde

Von sid, ak

Aktualisiert am 01.11.2023Lesedauer: 2 Min.
imago images 1036483298Vergrößern des BildesMarco Reus: Der Dortmunder erzielte im Pokalspiel gegen Hoffenheim das Tore des Tages. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago-images-bilder)
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Dortmund ist relativ locker in die nächste Runde des DFB-Pokals eingezogen. Gegen Hoffenheim zeigte sich die Borussia in Sachen Tore allerdings minimalistisch.

Borussia Dortmund bleibt vor heimischem Publikum eine Macht. Im DFB-Pokal gewannen die Westfalen gegen den Bundesliga-Konkurrenten TSG Hoffenheim mit 1:0 (1:0) und sichern sich damit den Einzug ins Achtelfinale.

Damit hat der BVB im Westfalenstadion bisher nur in der Bundesliga gegen den 1. FC Heidenheim (2:2) und in der Champions League gegen AC Mailand (0:0) Punkte abgegeben. Alle anderen Partien gewannen die Borussen.

Das Tor des Tages gegen Hoffenheim erzielte Routinier Marco Reus in der 43. Minute. Die junge "Zocker-Offensive" mit Gio Reyna, Jamie Bynoe-Gittens und Youssoufa Moukoko hätte vor 81.365 Zuschauern (ausverkauft) derweil noch effizienter sein können. Die TSG beendete das Spiel nach Gelb-Rot gegen Ozan Kabak (90.+4) mit zehn Spielern.

So lief das Spiel

Dortmund Trainer Edin Terzić wechselte auf fünf Positionen – unter anderem bekamen Mats Hummels und Niclas Füllkrug inmitten strapaziöser englischer Wochen eine Pause. Kapitän Emre Can stand nicht im Kader.

Gregor Kobel, bei Eintracht Frankfurt (3:3) noch angeschlagen ausgewechselt, war im Tor gegen auswärtsstarke und offensiv eingestellte Gäste gleich beim Schuss von Ihlas Bebou gefordert, Nico Schlotterbeck rettete dann gegen Mergim Berisha auf der Linie (2.). Reus antwortete (3.) mit der ersten BVB-Chance: Beide Mannschaften hatten anfangs große Lust auf Kombinationsfußball.

Hoffenheim brachte sich jedoch durch Ballverluste im Aufbau selbst immer wieder in Bedrängnis, worauf Dortmund mehrfach gefährlich in den Strafraum vorstieß – meist auf der linken Seite über Bynoe-Gittens, dessen Schnelligkeit die Abwehr überforderte. Besonders mit Reus harmonierte der 19-Jährige gut, seine Hereingaben von der Torlinie, teils sogar am Fünfmeterraum, blieben jedoch bis zum Führungstreffer ohne Abnehmer.

Der BVB drückte und drückte, bekam aber den Ball nicht an TSG-Torhüter Oliver Baumann vorbei – egal, ob es Bynoe-Gittens (25.) war, Reus (35.) oder Marius Wolf und der bis dahin unauffällige Moukoko im Doppelpack (38.).

Hoffenheim wich gezwungenermaßen vom geordneten Spielaufbau der ersten Viertelstunde ab und schlug lange Bälle, die fast allesamt bei den Gastgebern landeten. Bei einem der wenigen gelungenen Konter rauschte Maximilian Beier (40.) haarscharf am Ball vorbei. Reus gelang das Tor, obwohl er sich am Ende einer Kurzpass-Kombination über Reyna und Bynoe-Gittens, der später das 2:0 hätte erzielen können (48.), selbst anschoss.

Baumann hielt seine überrannte Mannschaft gegen Moukoko sensationell im Spiel und lachte über seinen Reflex selbst (50.). Überhaupt nicht zufrieden war der Torhüter aber damit, dass die Abwehr ihren Namen kaum verdiente: Bynoe-Gittens, später unter großem Applaus ausgewechselt, machte links mit Kevin Vogt und Bebou, was er wollte. Allein der Spielstand ließ die Gäste lange auf einen Lucky Punch hoffen.

Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtung
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
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