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DFB-Pokal: Hertha BSC gewinnt Elfmeter-Thriller gegen HSV und kommt weiter


DFB-Pokal
Hertha gewinnt Elfmeter-Thriller gegen HSV und kommt weiter

Von dpa, ak

Aktualisiert am 06.12.2023Lesedauer: 2 Min.
urn:newsml:dpa.com:20090101:231206-921-013748Vergrößern des BildesPure Freude: Herthas Jonjoe Kenny (r.) brachte die Berliner durch sein Tor in der 120. Minute gegen den HSV in Elfmeterschießen. (Quelle: Andreas Gora)
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Hertha BSC hat das Duell der Zweitligisten im DFB-Pokal gewonnen und das Viertelfinale erreicht. Gegen den HSV siegten die Berliner im Elfmeterschießen.

Mehr Drama geht kaum: Hertha BSC hat sich im Elfmeterschießen 5:3 gegen den Hamburger SV durchgesetzt und die Runde der letzten Acht im DFB-Pokal erreicht. In einem äußerst ereignisreichen Spiel verwandelte Fabian Reese den entscheidenden Strafstoß für die Hauptstädter und sicherte damit das Weiterkommen. Nach der Verlängerung hatte es 3:3 gestanden.

"Ich bin zufrieden mit der Mannschaft, sie hat nie aufgegeben", frohlockte Herthas Trainer Pál Dárdai nach der Partie am Sky-Mikrofon und erklärte mit einem Augenzwinkern an diesem 6. Dezember, dass "der Nikolaus" für Hertha da gewesen sei.

Vor 58.946 Zuschauern – darunter mehrere Tausend HSV-Fans – brachte Reese die Hertha zunächst in Führung (21. Minute). Immanuel Pherai (31.) und László Bénes (43.) schlugen zurück, ehe Reese ausglich (90.). Der gebürtige Berliner Ransford-Yeboah Königsdörffer (102.) traf in der Verlängerung zunächst für den HSV, ehe Jonjoe Kenny (120.) für die Berliner erneut spät ausglich.

So lief das Spiel

Die Berliner übernahmen zunächst die Kontrolle, waren giftig in den Zweikämpfen und geduldig im Aufbau. Der mal wieder stark aufgelegte Reese leitete sein Tor mit einem Solo selbst ein. Erst schoss er den Ball an den Pfosten, dann den Abpraller ins Tor.

Doch eine kleine Lücke reichte Pherai für einen platzierten Distanzschuss aus gut 25 Metern zum Ausgleich. Die Hamburger kamen besser in die Partie. Kurz darauf konnte Hertha-Keeper Tjark Ernst eine durchgerutschte Flanke nur noch vor die Füße von Bénes klären.

Nach dem Wechsel war die Hertha wieder das bessere Team und lief an. Reese war erneut zur Stelle und traf mit einem Schuss von der Strafraumkante.

In der Verlängerung legte der eingewechselte Robert Glatzel nach einer Flanke auf den ebenfalls reingekommenen Königsdörffer, der einschob. Mit der letzten Aktion war dann Kenny erfolgreich, ehe sich Hertha im Elfmeterschießen durchsetzte.

Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtung
  • Sky Interview mit Pál Dárdai
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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