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DFB-Pokal 2016: Magdeburg gegen Frankfurt stand kurz vorm Abbruch

Platzsturm gerade so verhindert  

Eintracht-Spiel in Magdeburg kurz vor dem Abbruch

22.08.2016, 19:03 Uhr | t-online.de, sid

DFB-Pokal 2016: Magdeburg gegen Frankfurt stand kurz vorm Abbruch. Fans des 1. FC Magdeburg und von Eintracht Frankfurt sind ihrem traurigen Ruf wieder einmal gerecht geworden. (Quelle: dpa)

Fans des 1. FC Magdeburg und von Eintracht Frankfurt sind ihrem traurigen Ruf wieder einmal gerecht geworden. (Quelle: dpa)

Kenner der Szene hatten es im Vorfeld befürchtet: Beim DFB-Pokal-Spiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und Eintracht Frankfurt (4:5 n.E.) ist es auf den Rängen zu hässlichen Szenen gekommen. Wenige Minuten nach Beginn der zweiten Halbzeit stand die Partie kurz vor dem Abbruch.

In der 48. Minute wurden im Fanblock des Bundesligisten aus Hessen zunächst Rauchbomben gezündet, Leuchtfackeln flogen in den angrenzenden Zuschauerbereich des mit 24.400 Fans gefüllten Magdeburger Stadions.

Anhänger der Gastgeber formierten sich daraufhin teilweise vermummt zum Platzsturm, den Polizei und Ordnungsdienst gerade so verhindern konnten. Werbebanden wurden eingetreten, weitere Böller krachten. Auf den Rängen musste die Polizei aggressive Fans beider Vereine voneinander trennen.  

Rund zehn Minuten unterbrochen

Schiedsrichter Markus Schmidt unterbrach die Partie und schickte beide Mannschaften in die Katakomben. Erst nach einer rund zehnminütigen Unterbrechung konnte die Begegnung beim Stand von 1:0 für die Eintracht fortgesetzt werden. 

Anhänger aus Frankfurt und Magdeburg waren in der Vergangenheit immer wieder unangenehm aufgefallen und gelten als Wiederholungstäter. Wegen der berüchtigten Fangruppen beider Vereine hatte der DFB das Pokal-Duell schon im Vorfeld zum Hochrisikospiel erklärt.

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