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Ex-Hoffenheimer Grifo lÀsst Freiburg trÀumen

Von sid, t-online
Aktualisiert am 19.01.2022Lesedauer: 2 Min.
DfB-Pokal: Der SC Freiburg gewann mit 4:1 bei der TSG Hoffenheim.
DfB-Pokal: Der SC Freiburg gewann mit 4:1 bei der TSG Hoffenheim. (Quelle: Michael Weber/imago-images-bilder)
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Das war deutlich: Der SC Freiburg ließ im baden-wĂŒrttembergischen Duell in Sinsheim der TSG Hoffenheim keine Chance. Matchwinner wurde dabei ein ehemaliger TSG-Spieler.

Der SC Freiburg darf nach einer furiosen Torgala immer realistischer vom ersten DFB-Pokalfinale der Klubgeschichte trĂ€umen – Berlin ist fĂŒr die Breisgauer nur noch zwei Siege entfernt. AngefĂŒhrt vom Ex-Hoffenheimer Vincenzo Grifo gewann der SC das badische Duell im Achtelfinale 4:1 (2:0) beim Bundesligarivalen TSG Hoffenheim.

Grifo in der 10. und 36. Minute (per Handelfmeter) Minute sowie Kevin Schade (55.) und Ermedin Demirovic (68.) trafen fĂŒr die Freiburger, die zum ersten Mal seit sieben Jahren wieder in die Runde der besten Acht eingezogen sind.

Freiburg dominiert vor 500 Zuschauern

Der Tabellenvierte aus Hoffenheim muss hinsichtlich seiner Europacup-Hoffnungen auf die Liga bauen. Daran Ànderte auch das Freiburger Eigentor durch Nico Schlotterbeck (53.) nichts.

Vor 500 zugelassenen Zuschauern dominierten die GĂ€ste die Anfangsphase. Die Freiburger, bei denen Stammtorwart Mark Flekken und Abwehrchef Schlotterbeck nach ihren ĂŒberstandenen Corona-Infektionen in der Startelf standen, hatten das zurĂŒckliegende 1:5 in der Liga bei Borussia Dortmund gut verarbeitet.

Die FĂŒhrung durch den Ex-Hoffenheimer Grifo nach Vorarbeit von Lucas Höler fiel nicht ĂŒberraschend. Die Hoffenheimer, deren StĂŒrmerstar Andrej Kramaric auf der Ersatzbank saß, wirkten unkonzentriert und leisteten sich zahlreiche Fehler.

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Demirovic macht den Deckel drauf

In der 23. Minute hĂ€tte der agile Höler eigentlich von den eklatanten TSG-SchwĂ€chen profitieren mĂŒssen. Der Angreifer vergab aber aus kurzer Distanz die große Chance auf den zweiten SC-Treffer.

Die Gastgeber, die ohne Florian Grillitsch, Ermin Bicakcic, Marco John, Pavel Kaderabek, Diadie Samassekou, Robert Skov und Mijat Gacinovic auskommen mussten, kamen erst nach einer knappen halben Stunde etwas besser in die Partie.

Der AufwĂ€rtstrend wurde allerdings jĂ€h durch das Handspiel von Ihlas Bebou im eigenen Strafraum gestoppt. Schiedsrichter Robert Schröder (Hannover) entschied auf Strafstoß. Im Gegensatz zum Ligaspiel zwischen beiden Teams vor knapp sechs Wochen in Freiburg (1:2) traf Grifo diesmal vom Punkt. Die TSG war mit dem Zwei-Tore-RĂŒckstand zur Pause noch gut bedient.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs kam Kramaric, Hoffenheims Trainer Sebastian Hoeneß setzte auf bedingungslose Offensive mit vier StĂŒrmern. Der SC wurde in die Defensive gedrĂ€ngt. Georginio Rutter (48.) und Kramaric (50.) hatten erste Möglichkeiten, bevor Schlotterbeck ins eigene Tor traf.

Postwendend stellte Schade den alten Abstand wieder her. Im Anschluss erhöhten die Hoffenheimer noch einmal die Schlagzahl und hatten mehrmals den Anschlusstreffer vor Augen. Das Tor markierte allerdings Demirovic bei einem Konter auf der Gegenseite.

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