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Europa League: Freiburg nach dramatischem Comeback im Achtelfinale


Europa League
Dramatisches Comeback: Freiburg steht im Achtelfinale

Von t-online
Aktualisiert am 22.02.2024Lesedauer: 2 Min.
Matthias Ginter jubelt: Mit dem SC Freiburg steht er im Achtelfinale der Europa League.Vergrößern des BildesMatthias Ginter jubelt: Mit dem SC Freiburg steht er im Achtelfinale der Europa League. (Quelle: Arne Amberg/imago-images-bilder)
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In einem packenden Europa-League-Spiel gegen Lens sah der SC Freiburg schon wie der Verlierer aus. Doch ein dramatisches Comeback sicherte den Einzug ins Achtelfinale.

Der SC Freiburg ist auf dramatische Art und Weise ins Achtelfinale der Europa League eingezogen. Nach dem 0:0 im Hinspiel setzten sich die Breisgauer im Rückspiel vor heimischem Publikum mit 3:2 (0:2, 2:2) in der Verlängerung gegen den RC Lens durch und stehen in der nächsten Runde.

Dabei sah es für die Freiburger zunächst gar nicht gut aus. In einer schwachen ersten Halbzeit brachte David da Costa die Gäste nach einem Fehler von Freiburg-Keeper Noah Atubolu in der 28. Minute in Führung. Noch vor der Pause erhöhte Elye Wahi in der zweiten Minute der Nachspielzeit.

In der zweiten Hälfte agierten die Freiburger dann mutiger und hatten Pech, dass sie in der 60. Minute keinen Elfmeter zugesprochen bekamen. Sieben Minuten später war es dann Roland Sallai, der den 1:2-Anschlusstreffer für die Freiburger erzielte. In der Folge liefen die Hausherren bedingungslos an. Auch dank einiger starker Paraden von Lens-Keeper Brice Samba wollte aber zunächst kein weiterer Treffer fallen. Erst in der zweiten Minute der Nachspielzeit konnte Sallai mit seinem zweiten Tor den Ausgleich herstellen und Freiburg in die Verlängerung retten.

Dort war es Michael Gregoritsch, der in der 99. Minute den entscheidenden Treffer zum 3:2 erzielte.

So lief das Spiel:

"Für uns gibt es nur die Chance, wenn wir an das Maximum unseres Leistungsvermögens kommen", hatte SC-Coach Streich vor dem Anstoß gesagt, Vincenzo Grifo forderte "Effizienz". Der Standardspezialist aber nahm wie im Hinspiel zunächst auf der Bank Platz, für ihn startete Merlin Röhl. Matthias Ginter kehrte nach Achillessehnenbeschwerden in den Kader zurück und kam ebenso wie Grifo kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit aufs Feld.

Trotz personeller Engpässe hatte Freiburgs Defensive in Lens überzeugt, und auch diesmal stand der SCF kompakt. Nach vorne fehlte jedoch die Durchschlagskraft. Sowohl die Gastgeber als auch die Gäste ließen im Schlussdrittel den nötigen Biss vermissen. Zwingende Chancen blieben aus, beide Mannschaften agierten geduldig.

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Dann aber jubelten die Franzosen – auf Einladung von Noah Atubolu. Eine Freistoß-Hereingabe klärte der SC-Torwart ungeschickt mit einer Faust, Pereira da Costa bedankte sich. Für Lens kam es noch besser: Nach einem SC-Freistoß prallte der Ball im Durcheinander nur an den Pfosten (33.), ehe Wahi in der Nachspielzeit zuschlug.

Zur zweiten Halbzeit verstärkte Streich die Offensive mit Noah Weißhaupt und Michael Gregoritsch. Freiburg rannte an, Lens verwaltete – und hatte Glück, dass Schiedsrichter Rade Obrenovic nach einem Einsteigen gegen Röhl nicht auf Elfmeter entschied. Wenig später sorgte Sallai nach einem Freistoß für neue Hoffnung, ehe er in der Nachspielzeit den umjubelten Treffer zum Ausgleich folgen ließ. Gregoritsch drehte die Partie dann endgültig.

Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
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