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1. FC Köln - Belgrad: Kölner Polizei lässt Belgrader Hooligans wieder frei

Hochsicherheitsspiel gegen Belgrad  

Kölner Polizei lässt Hooligans wieder frei

28.09.2017, 18:32 Uhr | t-online.de , sid

1. FC Köln - Belgrad: Kölner Polizei lässt Belgrader Hooligans wieder frei. Ivan Bogdanov, bekannt als "Ivan, der Schreckliche", gilt als äußerst gewaltbereiter Rädelsführer der Belgrader Hooligans. (Quelle: imago images/Pacific Press Agency)

Ivan Bogdanov, bekannt als "Ivan, der Schreckliche", gilt als äußerst gewaltbereiter Rädelsführer der Belgrader Hooligans. (Quelle: Pacific Press Agency/imago images)

Die Polizei bereitet sich intensiv auf das Europa-League-Spiel zwischen dem 1. FC Köln und Roter Stern Belgrad vor (ab 19 Uhr im Liveticker bei t-online.de). Insgesamt sind 2300 Polizisten rund um die Partie im Einsatz. Im Vorfeld wurden bereits acht Serben Hooligans in Gewahrsam genommen.

Am Mittwochabend hatte die Kölner Polizei den berüchtigten Hooligan Ivan Bogdanov mit sieben weiteren Personen in Gewahrsam genommen, setzte jedoch alle Personen nach der Vorführung beim Haftrichter am Donnerstagvormittag wieder auf freien Fuß. Das bestätigte ein Polizeisprecher, der jedoch keine Gründe dafür nennen konnte. Die acht Personen stehen jedoch weiter unter Beobachtung.

"Ivan, der Schreckliche"

Bogdanov, bekannt als "Ivan, der Schreckliche", gilt als äußerst gewaltbereiter Rädelsführer der Belgrader Hooligans und fiel in den vergangenen Jahren mehrfach durch seine Beteiligung an schweren Ausschreitungen rund um Länderspiele Serbiens auf.

Die Polizei erwartet 5000 Anhänger von Roter Stern in der Stadt, wobei nur 2300 eine Karte für das RheinEnergie-Stadion haben. Die Sicherheitskräfte des FC werden deshalb Vorkontrollen in Stadionnähe vornehmen. Am Dienstag hatte die Polizei die Begegnung zu einem Hochsicherheitsspiel erklärt. Alkohol wird rund um die Partie folglich nicht ausgeschenkt.

Erstes Europacup-Heimspiel seit 25 Jahren

Bereits 1989 hatte es auf Europacup-Ebene das Spiel in Köln-Müngersdorf gegeben, auch damals war es im Stadion zu Ausschreitungen gekommen. Für den FC ist es das erste Europacup-Heimspiel nach 25-jähriger Abstinenz.

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