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Volksverhetzung: Ex-Stadionsprecher von Lokomotive Leipzig wird angezeigt


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Ex-Stadionsprecher erhält Anzeige wegen Volksverhetzung

Von t-online, jre

Aktualisiert am 06.10.2022Lesedauer: 2 Min.
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Mirko Linke: Der Ex-Stadionsprecher war über 19 Jahre lang bei Lok Leipzig aktiv. (Quelle: IMAGO/Gabor Krieg)
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Erst die Trennung von Lok Leipzig, nun eine Anzeige wegen Volksverhetzung: Für Ex-Stadionsprecher Mirko Linke hat ein Post ernsthafte Konsequenzen.

Der ehemalige Stadionsprecher des 1. FC Lokomotive Leipzig wird wegen des Verdachts der Volksverhetzung angezeigt. Auf Anfrage der "Leipziger Volkszeitung" teilte Polizeisprecherin Dorothea Benndorf mit: "Die Anzeige ist gefertigt und am Mittwoch zur Vorlage an die Staatsanwaltschaft Leipzig gegeben worden." Sie erklärt weiter: "Aufgrund der laufenden Ermittlungen können hierzu keine weiteren Angaben gemacht werden."

Der 1. FC Lokomotive Leipzig hatte sich am vergangenen Donnerstag wegen des Postens einer antisemitischen Grafik in den sozialen Netzwerken von seinem langjährigen Stadionsprecher getrennt. Linke hatte auf Instagram ein gemaltes Bild eines Mannes mit Sonnenbrille geteilt. In der Sonnenbrille spiegelte sich die Einfahrt zum Konzentrationslager Auschwitz. Dazu kommentierte er: "Good night, Green White" (zu Deutsch: Gute Nacht, Grün-Weiß) in Bezug auf den Stadtrivalen Chemie Leipzig.

Linke entschuldigt sich

Der Verein hatte die von Linke geteilte Grafik in einer Mitteilung zuvor als "vollkommen inakzeptabel" bezeichnet und erklärt, dass diese "gegen die gelebten Werte des 1. FC Lok verstößt". Weiter wurde in der Mitteilung beteuert, dass der Verein "gegen jede Form von Diskriminierung, Rassismus" auftrete.

Linke selbst bedauerte laut der Mitteilung sein Fehlverhalten: "Ich habe einen unbeabsichtigten Fehler gemacht und mich in aller Form beim Verein dafür entschuldigt. Ich verstehe und akzeptiere die Entscheidung des Klubs." Die Grafik löschte er kurz nach Bekanntwerden der Vorwürfe.

Lok Leipzig spielt derzeit in der viertklassigen Regionalliga Nordost. Dort belegt die Mannschaft nach sieben Spieltagen den vierten Tabellenplatz. Im Derby gegen Chemie Leipzig (16. Oktober) braucht der Verein nun einen neuen Stadionsprecher.

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Verwendete Quellen
  • Leipziger Volkszeitung: "Anzeige wegen Volksverhetzung gegen Ex-Stadionsprecher von Lok Leipzig" (Bezahl-Inhalt)
  • Lok Leipzig: "Lok Leipzig trennt sich von Mirko Linke"
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