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FC Bayern: Messi, Modrić, Kroos – Können diese Weltstars ablösefrei kommen?


Ein unglaublicher Glanz für die Bundesliga

  • Robert Hiersemann
  • Florian Wichert
Von Robert Hiersemann, Florian Wichert

Aktualisiert am 03.01.2023Lesedauer: 1 Min.
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In der holländischen Nationalelf ein Star, beim FC Barcelona Ersatz: Memphis Depay könnte im Sommer den Verein wechseln und das sogar ablösefrei.
In der holländischen Nationalelf ein Star, beim FC Barcelona Ersatz: Memphis Depay könnte im Sommer den Verein wechseln und das sogar ablösefrei. (Quelle: imago images)
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Die Verträge diverser Weltstars laufen aus, ab sofort können sie mit anderen Klubs verhandeln. Zum Beispiel mit Bayern?

Das Transferfenster in Deutschland ist offen, die Bundesligisten dürfen seit Jahresbeginn bis zum 31. Januar neue Spieler verpflichten. Der Jahreswechsel hat allerdings auch Auswirkungen auf mögliche Wechsel im Sommer. Spieler, deren Vertrag im Sommer ausläuft, dürfen ab sofort auch mit anderen Klubs frei verhandeln. Und das betrifft einige Hochkaräter im europäischen Fußball.

Ob es um den derzeitigen Weltfußballer Karim Benzema geht oder die beiden ehemaligen, Lionel Messi und Luka Modrić, ob um Nationalspieler Ilkay Gündogan oder Weltmeister Toni Kroos, um die Premier-League-Stars Roberto Firmino, Jorginho oder N'Golo Kanté – bei diversen Topstars enden die Verträge Ende Juni 2023. Wer bleibt noch? Wer beendet womöglich seine Karriere? Und wer nutzt die Chance auf einen ablösefreien Wechsel zu einem Konkurrenten? Kommt vielleicht sogar einer der Stars in die Bundesliga? Oder, wie die Frage im "Zweikampf der Woche" lautet:

Sollte sich der FC Bayern um erfahrene Topstars aus dem Ausland bemühen, deren Verträge im Sommer auslaufen?

Pro
Florian Wichert
Florian Wichert

Ja, hier muss der FC Bayern zuschlagen

Der FC Bayern hat einen starken Kader, gespickt mit Topstars und viel Erfahrung. Aber was, wenn Neuer nicht wieder zu alter Form findet? Wenn Choupo-Moting seinen Vertrag nicht verlängert und Müller weiter abbaut? Dann wird es doch sehr dünn in diesem Alterssegment – und dafür muss Bayern sich rüsten.

Und zwar mit neuen erfahrenen Topstars. Und die gibt es nicht in der Bundesliga, sondern im Ausland. Wie praktisch, dass gerade so viele Stars wie selten zuvor ablösefrei zu haben sind, weil ihr Vertrag im Sommer ausläuft.

Die Topkandidaten: die Mittelfeldspieler Kanté (31) und Jorginho (31) von Chelsea sowie Gündogan (32) von Man City. Im Angriff wären sowohl Liverpools Firmino (31) als auch Barças Depay (28) ein Riesengewinn.

Vor acht Jahren hätte niemand gedacht, dass Bayern Xabi Alonso holt, deshalb sollte es auch jetzt keine Denkverbote geben. Zugegeben, Messi wird schwer zu bekommen sein, weil er wohl kurz vor einer Vertragsverlängerung in Paris steht. Aber es bleiben genug Stars, bei denen Bayern Vollgas geben kann. Auch Sergio Ramos (36), Karim Benzema (35) und Angel di María (34) haben gezeigt, dass sie Bayern weiterhelfen könnten.

Mit ihrer Präsenz und Erfahrung ohnehin, aber auch sportlich. Das mögen überraschende Namen in Verbindung mit Bayern sein – aber sie würden dem Rekordmeister und der ganzen Liga unglaublichen Glanz verleihen.

Kontra
Robert Hiersemann
Robert Hiersemann

Nein, Bayern sollte sich lieber in der Liga bedienen

Der FC Bayern ist national das Maß aller Dinge und auch international eine absolute Topgröße. Die Mannschaft ist bereits gut aufgestellt. Und wenn man nun neue Spieler holt, dann doch bitte Topstars, die den Klub auch wirklich voranbringen. Am besten Fußballer, die die Bundesliga bereits kennen, jung sind und noch viel Potenzial haben.

Bayern sollte keine Altstars wie Gündogan oder Benzema aus dem Ausland holen, sondern sich lieber darauf konzentrieren, dass die jetzigen Bundesligagrößen Deutschland nicht verlassen und in München landen. Das ist der Weg.

Die Vereinsbosse müssen sich ein Beispiel an den Bayern der Neunziger- und Zweitausenderjahre nehmen, denn damals war klar: die besten Bundesligaspieler wechseln irgendwann zu Bayern. Kahn, Elber, Effenberg, Deisler, Pizarro, Ballack, Podolski. Einer wie Haaland wäre damals in München gelandet, und nicht etwa in England.

Wenn Bayern also über die Verpflichtung von neuen Spielern nachdenkt, dann doch bitte über die von Dortmunds Jude Bellingham. Er würde dem Klub auf Jahre hinweg helfen und könnte sich im Gegenzug in München zum Weltstar entwickeln.

Derzeit deutet aber vieles darauf hin, dass der Brite einen ähnlichen Weg wie Haaland einschlagen wird. Was bitter für Bayern wäre.

Wer hat recht?

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Im "Zweikampf der Woche" kommentieren Florian Wichert und Robert Hiersemann wöchentlich ein aktuelles Fußballthema.

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