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Für den WM-Titel und den "Stolz von England"

Aus Russland berichtet Benjamin Zurmühl

18.06.2018Lesedauer: 2 Min.
Der Hoffnungsträger: Harry Kane soll England wieder in Richtung WM-Titel schießen.
Der Hoffnungsträger: Harry Kane soll England wieder in Richtung WM-Titel schießen. (Quelle: imago-images-bilder)
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Turniere mit englischer Beteiligung endeten in den letzten Jahren meist mit einer Schmach für das "Mutterland des Fußballs". 2018 greifen die "Three Lions" erneut an – mit guten Chancen.

Über das Viertelfinale hinaus kam England bei einer WM zuletzt 1990. Doch in den letzten beiden Turnieren blamierte sich die Auswahl. 2010 gab es die höchste WM-Niederlage in der Landesgeschichte, als man ausgerechnet gegen Erzfeind Deutschland mit 1:4 verlor. Vier Jahre später folgte ein blamables Aus in der Vorrunde als Gruppenletzter.

Auch in der EM gab es kaum Entlastung, nachdem man 2016 im Achtelfinale an Island scheiterte. Vier Monate nach dem Turnier übernahm Gareth Southgate das Zepter und führte die Briten in ein gutes Fahrwasser zurück. Das Selbstbewusstsein vor dem ersten Gruppenspiel bei der WM in Russland ist groß.

Kapitän und Trainer: Harry Kane (l.) und Gareth Southgate.
Kapitän und Trainer: Harry Kane (l.) und Gareth Southgate. (Quelle: imago-images-bilder)

Die Chance zur Korrektur

Die alte "Goldene Generation" blieb ohne Titel. Trotz prominenter Namen wie Frank Lampard, Steven Gerrard, Wayne Rooney und John Terry schaffte es die englische Nationalmannschaft nicht, die individuelle Qualität auch als Team auf den Platz zu bringen. Ein Umbruch musste her. Doch wirklich abgeschlossen war dieser erst ein Jahr nach der Übernahme durch Gareth Southgate. Im Herbst 2017 trat Wayne Rooney zurück. Somit dürfen nun die "Young Lions", die "Jungen Löwen", ran.

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Ihr Anführer ist Harry Kane, der nicht nur als Leistungsträger, sondern tatsächlich auch als Kapitän vorneweg geht. Mit 30 Premier-League-Toren im Rücken reiste der Stürmer von Tottenham mit breiter Brust nach Russland. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Tunesien (ab 20 Uhr im Liveticker bei t-online.de) nannte er ein klares Ziel: "Die WM bietet die Gelegenheit, etwas zu korrigieren", sagte er und fügte an: "Ich möchte, dass die Menschen wieder stolz auf England sind."

"Ich will die WM gewinnen"

Den englischen Stolz soll eine Mannschaft zurückgewinnen, die eine gute Mischung aus jung und alt darstellt. Neben Kane (24 Jahre alt), sind unter anderem mit Raheem Sterling (23), Dele Alli (22), Trent Alexander-Arnold (19) und Marcus Rashford (20) viele jüngere Gesichter dabei. Aber auch an Erfahrung mangelt es dem Team von Gareth Southgate nicht. Jordan Henderson (28), Gary Cahill (32), Ashley Young (32) oder Kyle Walker (28) steuern diese bei.

Marcus Rashford (l.) und Dele Alli sind Säulen der Zukunft des englischen Fußballs.
Marcus Rashford (l.) und Dele Alli sind Säulen der Zukunft des englischen Fußballs. (Quelle: imago-images-bilder)

Der Kader ist zusammengewachsen, die Spieler harmonieren auch abseits des Platzes miteinander, erklärt Southgate: "Das ist ein Team, das es genießt, beieinander zu sein. Die Spieler sind stolz, ihre Nation zu repräsentieren." Und mit der Gruppe G haben die Engländer auch ein vermeintlich leichtes Los erwischt. Zwar hat man mit Belgien einen Mitfavoriten auf den WM-Titel dabei, doch mit Tunesien und Panama auch zwei Außenseiter, wobei Erstere nicht unterschätzt werden sollten.

Das Ziel der Engländer, insbesondere für Harry Kane, ist jedoch größer als Tunesien. "Ich will die WM gewinnen", sagte er, fügte aber an: "Es wird sehr schwer, da sind eine Menge wirklich guter Teams im Turnier, aber ich sag' hier doch nicht, dass mir das Viertelfinale oder das Halbfinale reicht. Da würde ich lügen."

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  • Rahel Zahlmann
  • Nicolas Lindken
Von Rahel Zahlmann, Nicolas Lindken
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