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WM 2018: Robert Lewandowskis Verhalten ist "schäbig und stillos"


Schäbig! So einen Kapitän braucht keine Mannschaft

  • Lukas Martin
Von Lukas Martin

Aktualisiert am 26.06.2018Lesedauer: 2 Min.
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Robert Lewandowski hat seine WM-Premiere mit Polen kolossal in den Sand gesetzt. Er könne allerdings selbst nichts dafür, so Lewandowski.
Robert Lewandowski hat seine WM-Premiere mit Polen kolossal in den Sand gesetzt. Er könne allerdings selbst nichts dafür, so Lewandowski. (Quelle: ZUMA Press/imago-images-bilder)
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Das große Lewa-Mimimi. Polen ist bei der WM blamabel ausgeschieden. Und alle sind schuld – außer Lewandowski. Kommt Ihnen bekannt vor?

Bei den Bayern geht das schon länger so.

Sobald ihm die Mitspieler im letzten Saisonspiel nicht noch ein paar Treffer auflegen, bemängelt er Unterstützung. So wird man einem Stürmer seines Kalibers nicht gerecht. Er will ja die Torjägerkanone gewinnen und das soll auch alle anderen beschäftigen.

  • Nach WM-Aus für Polen: Lewandowski wettert gegen Mitspieler.

Sobald sich in einer Saison abzeichnet, dass die Bayern die Champions League nicht gewinnen, streuen Lewandowskis Berater: "Der beste Stürmer der Welt" ist begehrt und offen für Angebote. Diesen Sommer sehnt er sich sogar selbst nach einem Abschied aus München.

Ein glanzvoller Auftritt bei der WM wäre wahrscheinlich seine letzte Chance gewesen, zu einem der globalen Glamour-Klubs zu wechseln, mit Fans in allen Ritzen des Planeten: Madrid, Barcelona, Manchester City und United, vielleicht Liverpool. Leider war Lewandowski unsichtbar. Kurz nach der Weltmeisterschaft wird er 30 und muss den Rest seiner Karriere vermutlich in einem etwas bodenständigeren Team verbringen, das bei Gehältern und Ablöse nicht ganz mithalten kann – und das ihm vor allem keine Garantie auf den Champions-League-Sieg verspricht.

Denn dass er in Polen ein Weltstar ist, reicht Lewandowski schon lange nicht mehr. Er will zu den Größten aller Zeiten zählen. Und in diesen exklusivsten Klub wird man nicht aufgenommen, ohne einen großen Titel gewonnen zu haben: Champions League, Europa- oder Weltmeisterschaft.

Wegen des ganzen Gezeters hätte ihn Uli Hoeneß wahrscheinlich schon längst am Ohrläppchen durch die Bayern-Geschäftsstelle geschleift, würde er nicht treffen – und zwar ohne Ende. 29 Tore alleine in der abgelaufenen Bundesliga-Saison. Plus fünf Buden in der Königsklasse. Opfer waren dort allerdings vor allem Anderlecht und Istanbul. Und da fängt ein weiteres Problem an: Vielleicht ist Lewandowski nicht mehr in der Lage, Spiele gegen absolute Top-Teams zu entscheiden.

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Ein Grund mehr, mal den Mund zu halten. Er habe keine Torchancen bekommen, klagte er, weil seine Mitspieler in der polnischen Nationalmannschaft "nicht die fußballerische Qualität" haben. Wie schäbig und stillos. Er schafft es nicht mal, damit bis nach dem Turnier zu warten. So einen Kapitän braucht keine Mannschaft.

München ist schon länger zu klein für den großen Lewandowski, jetzt auch Polen. Wahrscheinlich würde er am liebsten über seinen Berater streuen lassen: "Der beste Stürmer der Welt möchte endlich zu einer Nationalmannschaft wechseln, die seiner würdig ist: zu Brasilien, Spanien oder Deutschland". Gut, dass das nicht geht.

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