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Osnabrück-Profi beleidigt eigenen Verein

Kurioses Video aufgetaucht  

Osnabrück-Profi beleidigt eigenen Verein

01.08.2018, 14:19 Uhr | t-online.de, sid

Drittliga-Profi vom VfL Osnabrück Felix Schiller pöbelt gegen den eigenen Verein (Screenshot
Fußball-Profi pöbelt gegen den eigenen Verein

Felix Schiller ist Profi beim VfL Osnabrück und schmettert ein „Fanlied“ seines Ex-Klubs 1. FC Magdeburg.

Pöbel-Video: Alkoholisierter Drittliga-Profi beleidigt den eigenen Verein. (Quelle: t-online.de)


Im Sommer wechselte Felix Schiller nach sechs Jahren in Magdeburg nach Osnabrück. Offenbar vermisst er seinen Ex-Klub mehr als gedacht, wie ein Video im angetrunkenen Zustand zeigt.

Mit dem 1. FC Magdeburg stieg Felix Schiller 2015 aus der Regionalliga in die 3. Liga auf und schaffte es nur drei Jahre noch eine Spielklasse höher. Erinnerungen und Erfolge, die man als Spieler nicht vergisst. Das führt zu einer Verbundenheit, die negative Folgen haben kann. Im Fall von Felix Schiller hing es mit seinem Wechsel nach Osnabrück zusammen. 

"Das war mehr als unüberlegt"

Denn in den vergangenen Tagen tauchte ein Video auf, in dem Schiller in offenbar angetrunkenem Zustand ein für Osnabrück beleidigendes Lied singt. Der Innenverteidiger wurde mit einer Geldstrafe belegt, wie der Verein bekannt gab. "Wir haben ihn mit einer empfindlichen Geldstrafe belegt und ihn von seinem Amt im Mannschaftsrat entbunden", äußerte VfL-Sportdirektor Benjamin Schmedes.



Auch der Spieler selbst meldete sich zu Wort: "Meine Aussagen sind zu einem für mich sehr emotionalen Zeitpunkt entstanden. Nach einer intensiven Vorbereitung habe ich dem Saisonstart so sehr entgegengefiebert und war maßlos enttäuscht, dass ich von einer Verletzung zurückgeworfen wurde", sagte Schiller.

Felix Schiller (3.v.r.) feiert im Mai 2018 mit seinen Ex-Teamkollegen den Aufstieg in die zweite Liga. (Quelle: imago images)Felix Schiller (3.v.r.) feiert im Mai 2018 mit seinen Ex-Teamkollegen den Aufstieg in die Zweite Liga. (Quelle: imago images)

Das solle keine Rechtfertigung sein, "aber zumindest erklären, warum ich mich zu meinem Fehlverhalten habe hinreißen lassen. Das war mehr als unüberlegt und entspricht nicht im Ansatz meinem Bild vom VfL, der Stadt oder den Fans", betonte der VfL-Akteur.

Verwendete Quellen:
  • sid

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