Sie sind hier: Home > Sport > Fußball >

Verzicht auf Kandidatur - "Aus Respekt": DFB-Vize Koch verzichtet auf FIFA-Amt

Verzicht auf Kandidatur  

"Aus Respekt": DFB-Vize Koch verzichtet auf FIFA-Amt

12.12.2019, 09:16 Uhr | dpa

Verzicht auf Kandidatur - "Aus Respekt": DFB-Vize Koch verzichtet auf FIFA-Amt. Rainer Koch verzichtet auf eine Kandidatur für den Rat des Fußball-Weltverbandes FIFA.

Rainer Koch verzichtet auf eine Kandidatur für den Rat des Fußball-Weltverbandes FIFA. Foto: Andreas Gora/dpa. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - DFB-Vizepräsident Rainer Koch kandidiert nicht für einen Platz im Rat des Fußball-Weltverbandes FIFA. Koch werde sich nicht wie ursprünglich geplant für das FIFA-Amt zur Wahl stellen, teilte der Deutsche Fußball-Bund mit.

Seine Kandidatur habe er zugunsten des Präsidenten des französischen Fußballverbandes, Noël Le Graët, zurückgezogen.

"Der DFB und der Französische Fußball-Verband pflegen eine enge Verbundenheit. Mit Blick auf die deutsch-französische Freundschaft sowie aus Respekt vor Noël Le Graët und seiner Verdienste um den Fußball war es für mich klar, auf eine Kandidatur zu verzichten", sagte Koch.

Der Präsident des französischen Verbandes hatte nach dem Ausscheiden von Ex-DFB-Präsident Reinhard Grindel im April 2019 den freigewordenen Platz im FIFA-Rat eingenommen. Le Graët habe nun bekanntgegeben, dieses Mandat entgegen ursprünglicher Überlegungen weiter ausführen zu wollen und bei der Wahl am 3. März 2020 zu kandidieren. Mit Kochs Rückzug ist Le Graët der einzige Kandidat für den europäischen Platz im FIFA-Rat.

Im Oktober hatte der DFB-Vize noch angekündigt, sowohl für einen Sitz im Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union UEFA als auch für den Rat der FIFA zu kandidieren. Trotz Kochs Rückzugs sei es weiterhin "das Ziel des DFB, künftig im Rat des Weltverbandes vertreten zu sein", sagte DFB-Präsident Fritz Keller. Kochs Kandidatur für das UEFA-Exekutivkomitee bleibe von dem Verzicht auf das FIFA-Amt unberührt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal