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Löw "überrascht": Weitere Ukraine-Spieler positiv auf Coronavirus getestet

In Deutschland-Spiel eingesetzt  

Löw "überrascht": Weitere Ukraine-Spieler positiv getestet

17.11.2020, 14:35 Uhr | dpa

Löw "überrascht": Weitere Ukraine-Spieler positiv auf Coronavirus getestet. Szene aus dem Ukraine-Spiel: Robin Koch (l.) im Zweikampf mit dem nun positiv getesteten Makarenko. (Quelle: imago images)

Szene aus dem Ukraine-Spiel: Robin Koch (l.) im Zweikampf mit dem nun positiv getesteten Makarenko. (Quelle: imago images)

Hat das Auswirkungen auf die deutsche Nationalmannschaft? Bei der Ukraine sind nun weitere Akteure positiv auf das Coronavirus getestet worden – auch das Spiel gegen die Schweiz steht auf der Kippe.

Das Nations-League-Gruppenfinale zwischen der Schweiz und der Ukraine am Dienstagabend (20.45 Uhr) in Luzern steht nach vier neuen Coronafällen bei der Mannschaft von Trainer Andrej Schewtschenko mehr denn je auf der Kippe. Wie die Ukrainer am Mittag bekannt gaben, wurden die Spieler Junior Moraes, Sergej Krywzow und Ruslan Malinowski sowie ein Betreuer des Teams positiv getestet. Eduard Sobol, Jewhen Makarenko und Torhüter Dmytro Risnyk seien ebenfalls weiterhin positiv. Die Tests waren am Montagabend durchgeführt worden.

Der Luzerner Kantonsarzt Roger Harstall ordnete laut des Schweizer Fußball-Verbandes für die Ukrainer eine Quarantäne an. "Die Quarantäneanordnung ist auch zum Schutz des Gegners", sagte Harstall. Ob die Partie wie geplant stattfinden kann oder verschoben werden muss, entscheidet nun die UEFA. Für die Ukraine und die Schweiz, derzeit Tabellenletzter in der Gruppe mit Deutschland, geht es um den Klassenerhalt in der Liga A.

13 Spieler müssen zur Verfügung stehen 

Laut UEFA-Regularien werden Spiele plangemäß ausgetragen, solange einer Mannschaft 13 Spieler (12 Feldspieler, ein Torwart) zur Verfügung stehen. 

Da die Ukraine am vergangenen Samstag gegen die DFB-Elf spielte, samte Löw am Montag: "Unser Arzt hat noch einmal versichert, dass wir keine Angst haben brauchen".

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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