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EM 2021: Uefa ermittelt gegen ungarische Fans nach homophoben Äußerungen


Nach Gastspiel in München  

Uefa ermittelt erneut gegen ungarische Fans

25.06.2021, 19:58 Uhr | sid

EM 2021: Uefa ermittelt gegen ungarische Fans nach homophoben Äußerungen. Dicht gedrängt und ohne Masken: Die ungarischen Fans präsentierten sich in München mit ihrem Verhalten und ihren Gesängen wenig vorbildlich.  (Quelle: imago images/ActionPictures)

Dicht gedrängt und ohne Masken: Die ungarischen Fans präsentierten sich in München mit ihrem Verhalten und ihren Gesängen wenig vorbildlich. (Quelle: ActionPictures/imago images)

Wie schon in den ersten beiden EM-Spielen rief das Verhalten ungarischer Fußball-Fans auch beim Spiel gegen Deutschland die Uefa auf den Plan. Es geht um homophobe Parolen.

Die Uefa hat nach homophoben Äußerungen ungarischer Fans beim EM-Gruppenspiel zwischen Deutschland und Ungarn (2:2) Ermittlungen aufgenommen. Wie der Verband am Freitag mitteilte, sei ein Disziplinarermittler eingesetzt worden, um "potenziell diskriminierende Vorfälle" zu untersuchen, die sich bei der Partie am Mittwoch in München ereignet hatten. Ungarische Anhänger hatten unter anderem homophobe Parolen skandiert und Plakate hochgehalten.

Bereits nach den Gruppenspielen der Ungarn in Budapest gegen Portugal (0:3) und Frankreich (1:1) hatte die Uefa Ermittlungen wegen möglicher homophober und rassistischer Äußerungen der Fans aufgenommen. Ein Ergebnis steht bislang noch aus.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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