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Bastian Schweinsteiger: Schleichwerbung-Vorwurf beschäftigt ARD weiterhin


Vorwurf der Schleichwerbung  

ARD hat "Fall Schweinsteiger" noch nicht abgehakt

07.07.2021, 16:30 Uhr | dpa

Bastian Schweinsteiger: Schleichwerbung-Vorwurf beschäftigt ARD weiterhin. Bastian Schweinsteiger: Dem ARD-Experten wird Schleichwerbung vorgeworfen. (Quelle: imago images/Sven Simon)

Bastian Schweinsteiger: Dem ARD-Experten wird Schleichwerbung vorgeworfen. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Der Vorwurf der Schleichwerbung gegen ARD-Experten Bastian Schweinsteiger ist noch nicht abschließend geklärt. Das erklärte der Sender. Der Ex-Nationalspieler hatte ohne Kenntnis seines TV-Partners für eine Uhr geworben.

Die ARD beschäftigt sich weiter mit der möglichen Schleichwerbung ihres TV-Experten Bastian Schweinsteiger. "Was die Bewertung des Sachverhaltes angeht, sind wir weiter im Kontakt mit Bastian Schweinsteiger und seinem Management", sagte eine Sprecherin des bei der Fußball-EM federführenden WDR am Mittwoch. "Inhalt und Ergebnis dieser Gespräche werden wir vertraulich behandeln."

Schweinsteiger twitterte während ARD-Übertragung bezahlte Werbung

Der ehemalige DFB-Nationalspieler hatte am Dienstagabend seinen letzten EM-Einsatz für die ARD. Dabei saß er wie seine TV-Partnerin Jessy Wellmer im Studio in Köln und war nicht im Stadion in London. Der WDR habe "versucht, kurzfristige Reisen nach London möglichst zu reduzieren", hieß es in einer Mitteilung. "Der Live-Reporter des Spiels war vor Ort in Wembley, ebenso unser Interview-Reporter."

Für interne Diskussionen bei der ARD hatte Schweinsteigers TV-Auftritt beim Viertelfinale am Samstag in Rom gesorgt, weil auf dem Twitter-Account des 36-Jährigen eine Werbebotschaft für eine Uhr abgesetzt worden war. Der ARD-Experte habe beim Spiel Ukraine gegen England "in der Halbzeitpause ohne unsere Kenntnis bei Social Media einen Post im Rahmen einer bezahlten Werbepartnerschaft" veröffentlicht, hieß es in einer Mitteilung. Dieser Tweet ist seit Montagnachmittag nicht mehr abrufbar.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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