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Thioune: "Ich will Bundesliga-Trainer werden"

Von dpa
Aktualisiert am 10.07.2021Lesedauer: 2 Min.
Daniel Thioune w├╝rde gerne als Trainer in der Bundesliga arbeiten.
Daniel Thioune w├╝rde gerne als Trainer in der Bundesliga arbeiten. (Quelle: Georg Wendt/dpa./dpa)
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Osnabr├╝ck (dpa) - Der ehemalige HSV-Trainer Daniel Thioune hat die Trennung vom Hamburger Fu├čball-Zweitligisten ├╝berwunden.

"Ich habe ein paar Wochen gebraucht, diese Zeit zu verarbeiten. Die Aufarbeitung ist jetzt nahezu abgeschlossen", sagte Thioune dem "Hamburger Abendblatt". "Mein Leben ist aktuell entschleunigt. Das Tempo in Hamburg und den Jahren davor war hoch. Alles nahezu ohne Pause und sehr intensiv."

Thioune h├Ąlt trotz des R├╝ckschlags an seinem Vorhaben fest. "Ich will Bundesliga-Trainer werden, das ist auf Sicht mein Ziel. Wenn man HSV-Trainer wird, erh├Âht das die Wahrscheinlichkeit", sagte der 46-J├Ąhrige, der wieder in seiner Heimatstadt Osnabr├╝ck wohnt. Er k├Ânne sich aber auch vorstellen, im Ausland zu arbeiten, etwa in Belgien oder in Englands 2. Liga.

Keine Verbitterung nach HSV-Abstieg

Die Ursachen f├╝r den verpassten Aufstieg hat er noch nicht ergr├╝ndet. Klar ist ihm zumindest: "Der Verlauf einer Saison und solche R├╝ckschl├Ąge sowie die Rucks├Ącke der Vorjahre machen etwas mit den Menschen. Mit allen Beteiligten. Vielleicht hat der HSV da seine ganz eigene Geschichte. Es gelingt einem nicht immer, alles zu filtern. Oder man l├Ąsst zu viel zu und zu viel an sich heran", sagte Thioune.

Verbitterung versp├╝rt er nicht, deutet zwischen den Zeilen aber Kritik an. "Ich w├╝rde mir w├╝nschen, dass Jonas (Sportvorstand Boldt) und Michael (Sportdirektor Mutzel) noch lange beim HSV sind. Dem Club w├╝rde Kontinuit├Ąt unheimlich guttun. Viele Ver├Ąnderungen f├╝hren zu vielen Ver├Ąnderungen im Kader. Und jeder Trainer hat eine neue Idee."

Als Fazit bleibt: "Ich w├╝rde immer wieder nach Hamburg gehen. Der HSV war schon geil." Neben dem verpassten Aufstieg bedauert er eines: "Ich h├Ątte gerne mal die 57.000 Zuschauer erlebt." Wegen der Beschr├Ąnkungen in der Corona-Pandemie hat er in dem einen Jahr als HSV-Coach maximal 1000 Zuschauer im Volksparkstadion erlebt.

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