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Fußball-Weltmeisterschaft 2022 - Impf-Frage bei WM: FIFA verweist auf Behörden Katars

Fußball-Weltmeisterschaft 2022  

Impf-Frage bei WM: FIFA verweist auf Behörden Katars

29.10.2021, 18:34 Uhr | dpa

Fußball-Weltmeisterschaft 2022 - Impf-Frage bei WM: FIFA verweist auf Behörden Katars. Das Al-Thumama-Stadion, einer der Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar.

Das Al-Thumama-Stadion, einer der Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Foto: Hussein Sayed/AP/dpa. (Quelle: dpa)

Doha (dpa) - In der Impf-Frage für die Fußball-WM 2022 in Katar verweist der Fußball-Weltverband FIFA auf die Zuständigkeit der Behörden des Gastgeberlands.

"Komplette Informationen über die Covid-19-Sicherheitsmaßnahmen werden an alle am Turnier beteiligten Gruppen kommuniziert, wenn wir uns dem Wettbewerb nähern", teilte die FIFA auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Alle Besucher müssten den Reisehinweisen der katarischen Behörden und des Gesundheitsministeriums folgen.

Derzeit werden Einreisende nach Katar in drei Listen eingeteilt. Vollständig gegen das Coronavirus Geimpfte aus Ländern der grünen Liste, auf der auch Deutschland steht, müssen sich derzeit keiner Quarantäne unterziehen. Nicht vollständig Geimpfte aus diesen Ländern müssen sich hingegen für sieben Tage in Heimquarantäne begeben.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur sind die Regeln für die WM noch nicht fixiert. Beim Arab Cup in diesem November sollen ungeimpfte Spieler mit Testungen teilnehmen dürfen, zuerst hatte ntv.de darüber berichtet. Premierminister Scheich Khalid bin Khalifa bin Abdulaziz Al Thani hatte im Juni angekündigt, dass bei der WM (21. November - 18. Dezember 2022) nur geimpfte Zuschauer Zutritt zu den Stadien bekommen sollen.

Durch Aussagen des deutschen Nationalspielers Joshua Kimmich war zuletzt in Deutschland eine heftige Impf-Debatte entbrannt. Der Profi des FC Bayern hatte eingeräumt, bislang nicht gegen das Coronavirus geimpft zu sein. Das hatte bei teilweisem Verständnis heftige Kritik zur Folge. Er habe "persönlich noch ein paar Bedenken, gerade, was fehlende Langzeitstudien angeht", hatte Kimmich erklärt.

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