Sie sind hier: Home > Sport > Fußball >

Knapper Sieg gegen Norwegen: Niederlande zittert sich zur direkten WM-Qualifikation

Späte Entscheidung gegen Norwegen  

Niederlande zittert sich zur direkten WM-Qualifikation

16.11.2021, 22:57 Uhr | t-online, dsl, dpa

Knapper Sieg gegen Norwegen: Niederlande zittert sich zur direkten WM-Qualifikation. Arnaut Danjuma und Steven Bergwijn (v.l.): Die beiden Offensivakteure können die WM-Qualifikation der Niederlande bejubeln. (Quelle: imago images/Bildbyran)

Arnaut Danjuma und Steven Bergwijn (v.l.): Die beiden Offensivakteure können die WM-Qualifikation der Niederlande bejubeln. (Quelle: Bildbyran/imago images)

Ohne Fans und Trainer musste die niederländische Nationalmannschaft bis zur Schlussphase um das Direktticket nach Katar bangen. Gegner Norwegen derweil geht durch die Pleite in Rotterdam leer aus.

Späte Entscheidung und doch riesiger Jubel im traditionsreichen De Kuip von Rotterdam: Die Niederlande zittert sich mit einem 2:0-Erfolg gegen Norwegen zur direkten Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Tottenhams Steven Bergwijn (84. Minute) und Barcelona-Stürmer Memphis Depay (90.+1) erzielten die Tore des Abends.

Im Rollstuhl sitzender van Gaal von Minute zu Minute immer unruhiger

"Oranje" musste in der entscheidenden Partie sowohl auf ihre Anhänger als auch auf seinen Trainer verzichten. Während das Rotterdamer Stadion wegen Teil-Lockdowns in den Niederlande leer blieb, musste Bondscoach Louis van Gaal die 90 Minuten aus einer Loge heraus verfolgen. Der frühere Bayern-Trainer hatte sich vor wenigen Tagen bei einem Sturz vom Fahrrad einen Knochen an der Hüfte gebrochen.

In einem Rollstuhl auf der Tribüne verfolgte van Gaal das Geschehen – und von Minute zu Minute wurde seine Miene sorgenvoller, die Anrufe Richtung Trainerbank nahmen zu. Denn: aktiv konnte der 70-Jährige nicht eingreifen.

Berauschend war der Auftritt von "Oranje" nicht, erst spät sorgten die beiden Treffer für Beruhigung – nicht nur bei van Gaal. So blieb der Trainer-Ikone eine zweite Schmach wie 2001 erspart, als er bei seiner ersten von insgesamt drei Amtszeiten als Bondscoach mit Stars wie Ruud van Nistelrooy, Patrick Kluivert oder Edgar Davids in der WM-Qualifikation gescheitert war.

Verwendete Quellen:

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Madeleinetchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deKlingel

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: