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Opoku ├Ąu├čert sich erstmals: "Hat mich geschockt"

Von dpa
Aktualisiert am 21.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Aaron Opoku: Der Osnabr├╝ck-Profi ├Ąu├čert sich erstmals seit dem rassistischen Vorfall in Duisburg.
Aaron Opoku: Der Osnabr├╝ck-Profi ├Ąu├čert sich erstmals seit dem rassistischen Vorfall in Duisburg. (Quelle: osnapix/imago-images-bilder)
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W├Ąhrend des Drittligaspiels gegen den MSV Duisburg wurde Osnabr├╝cks Aaron Opoku rassistisch attackiert. Die Partie wurde abgebrochen. Nun sprach der geb├╝rtige Hamburger erstmals ├╝ber die Situation.

Nach dem rassistischen Vorfall w├Ąhrend des Drittliga-Spiels beim MSV Duisburg hat Osnabr├╝cks betroffener Offensivspieler Aaron Opoku den Abbruch des Spiels als richtig empfunden. "Der Vorfall bei unserem Spiel gegen MSV Duisburg hat mich geschockt. Es war f├╝r jeden Menschen, der schon einmal diskriminiert wurde, ein wichtiges Zeichen, das Spiel nicht fortzusetzen", teilte der 22-J├Ąhrige am Dienstagabend auf der VfL-Webseite mit.

Opoku bedankt sich f├╝r Solidarit├Ąt der Zuschauer

W├Ąhrend des Spiels am Sonntag war der Osnabr├╝cker Angreifer von einem Duisburger Fan angefeindet worden. Opoku bedankte sich beim eigenen Verein, dem Schiedsrichtergespann, beim MSV, den Zuschauern f├╝r die Reaktionen und Solidarit├Ąt. "Au├čerdem bedanke ich mich f├╝r jede einzelne Nachricht, die ich pers├Ânlich erhalten habe und w├╝nsche allen besinnliche Feiertage ÔÇô bleibt gesund", teilte er weiter mit. Der Offensivspieler werde die Weihnachtstage mit seiner Familie verbringen und sich nicht weiter zu dem Vorfall ├Ąu├čern.

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"Es war nicht m├Âglich, dass Aaron weiterspielt. Er war in der Situation am Boden zerst├Ârt", sagte VfL-Sportdirektor Amir Shapourzadeh nach dem Spiel. Zum ersten Mal in den h├Âchsten drei deutschen Profiligen wurde ein Spiel wegen Rassismus zun├Ąchst unter- und kurz darauf sogar komplett abgebrochen. Auch zahlreiche Vereine hatten sich mit Opoku solidarisiert.

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