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"Schei├če an den F├╝├čen": Wolfsburger Krise versch├Ąrft sich

Von dpa
Aktualisiert am 23.01.2022Lesedauer: 3 Min.
Willi Orban (l) setzt nach seinem Treffer zum 1:0 f├╝r Leipzig zum Jubellauf an.
Willi Orban (l) setzt nach seinem Treffer zum 1:0 f├╝r Leipzig zum Jubellauf an. (Quelle: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)
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Leipzig (dpa) - Florian Kohfeldt musste schon wieder dem gegnerischen Trainer gratulieren, die erneut geschlagenen Spieler des VfL Wolfsburg standen mit leeren Blicken auf dem Rasen. RB Leipzig hat die sportliche Krise der Niedersachsen in der Fu├čball-Bundesliga weiter versch├Ąrft.

Das aufopferungsvoll k├Ąmpfende Kohfeldt-Team verlor mit 0:2 (0:0) beim deutschen Vizemeister und wartet nun seit elf Pflichtspielen auf einen Sieg. Und der Relegationsrang ist nur noch zwei Punkte entfernt. "Beschissen" sei das Gef├╝hl, mit dem er am Montag aufwachen w├╝rde, sagte Kohfeldt.

"Es ist extrem entt├Ąuschend f├╝r uns und frustrierend", betonte auch Wolfsburgs Sportdirektor Marcel Sch├Ąfer beim Sender DAZN. Den Coach, der im vergangenen Oktober den erfolglosen Mark van Bommel abgel├Âst hatte, infrage stellen wollte Sch├Ąfer aber nicht. In der L├Ąnderspielpause soll Kohfeldt die Mannschaft auf das so wichtige Spiel gegen den erstarkten Tabellenletzten SpVgg Greuther F├╝rth vorbereiten. Auf die entsprechende Frage antwortete Sch├Ąfer klar und unmissverst├Ąndlich mit "Ja. Es ist auch so, dass wir gemeinschaftlich durch diese Phase durchgehen wollen."

Kohfeldt zuversichtlich

Zwischen ihnen - Kohfeldt, Sch├Ąfer und Sport-Gesch├Ąftsf├╝hrer J├Ârg Schmadtke - herrsche "maximales Vertrauen" und ein extrem guter Austausch in jeder Situation, versicherte Kohfeldt wenig sp├Ąter und erg├Ąnzte: "Das Gute ist, dass wir jetzt die zwei Wochen haben. Dann werden wir gegen F├╝rth gewinnen."

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Zwei von m├Âglichen 27 Punkten holten die Wolfsburger zuletzt, von den elf sieglosen Partien gingen neun verloren. "Hat man Schei├če an den F├╝├čen, l├Ąuft es einfach schei├če", betonte Wolfsburgs Maximilian Arnold. "Wir alle haben alles gegeben", sagte Keeper und Kapit├Ąn Coen Kasteels: "Das ist sehr bitter."

Leipzig schaffte indes unter Cheftrainer Domenico Tedesco den dritten Meisterschaftssieg in Serie ein, zum Dank gab's nach dem Schlusspfiff vom Coach eine Umarmung f├╝r die Spieler beim abschlie├čenden Kreis noch auf dem Platz. "Das Gesicht, was wir jetzt zeigen, ist unser wahres Gesicht", sagte Mittelfeldspieler Kevin Kampl. "Das war ein sehr guter Monat", lobte RB-Gesch├Ąftsf├╝hrer Oliver Mintzlaff.

"Kack-Tor" zur F├╝hrung

Willi Orban erzielte in der 76. Minute vor zugelassenen 1000 Zuschauern in der Red-Bull-Arena nach eigener Aussage mit einem "Kack-Tor" die F├╝hrung, Josko Gvardiol machte alle Resthoffnungen der G├Ąste mit seinem Tor an seinem 20. Geburtstag in der 84. Minute endg├╝ltig zunichte.

Dabei hatten sie lange nicht viel zugelassen. Die Wolfsburger schirmten ihren Sechzehner sehr gut ab und kamen ihrerseits auch zu Konterchancen. Nur nutzten sie die nicht. Aster Vranckx (38.), der den gelbgesperrten Renato Steffen vertrat, konnte mit einem Freisto├č Peter Gulacsi aber nicht ├╝berwinden. Kurz danach scheiterte er auch aus Nahdistanz an dem ungarischen Nationaltorwart.

Viele Fehler

Nach dem Wechsel war die fu├čballerisch magere, aber umk├Ąmpfte Partie v├Âllig offen. Beide Teams machten im Spielaufbau zu viele Fehler. Tedesco setzte in der 55. Minute mit Lukas Klostermann, Dani Olmo und Tyler Adams neue Akzente. Das zeigte Wirkung. Orban (58.) jagte den Ball aus Nahdistanz ins Netz, doch es war Abseits. Nicht so ein paar Minuten sp├Ąter: Nach einem Kopfball von Silva an den Pfosten dr├╝ckte Orban den Ball aus eineinhalb Metern ebenfalls per Kopf wieder ├╝ber die Linie - und der Treffer galt. Gvardiol legte dann noch nach - best├Ątigt durch den Videobeweis.

Doch die f├╝nfte pers├Ânliche Pleite von Kohfeldt in der Bundesliga gegen RB machte dem Coach des Krisen-VfL auch Mut, keineswegs das Ergebnis, aber der Auftritt. Bis zur 75. Minute h├Ątten sie defensiv "eine unglaublich gute Leistung gebracht", offensiv sei es okay gewesen. "Wenn wir zur H├Ąlfte 1:0 oder 2:0 f├╝hren, kann sich keiner beschweren", meinte Kohfeldt.

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