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CAS bestÀtigt Ausschluss von Russland von WM-Playoffs

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 18.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Artyom Dzyuba (l.) und Magomed Ozdoyev: Russlands Fußball-Team darf nicht an den WM-Playoffs teilnehmen.
Artyom Dzyuba (l.) und Magomed Ozdoyev: Russlands Fußball-Team darf nicht an den WM-Playoffs teilnehmen. (Quelle: ITAR-TASS/imago-images-bilder)
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Nun ist es beschlossen: Russlands Nationalmannschaft darf nicht an den Playoffs fĂŒr die Weltmeisterschaft in Katar teilnehmen. Ein Einspruch des Teams gegen die Fifa-Entscheidung wurde abgelehnt.

Russlands Fußball-Nationalteam bleibt von den Playoffs fĂŒr die WM in Katar ausgeschlossen. Der Internationale Sportgerichtshof CAS lehnte am Freitag den Einspruch der Russen gegen die Entscheidung des Weltverbands Fifa ab, das Team wegen des Krieges in der Ukraine nicht zu den Qualifikationsspielen zuzulassen. Am 24. MĂ€rz sollte Russland gegen Polen im Playoff zur WM in Katar spielen.

Nach dem Willen der Fifa zieht die polnische Auswahl stattdessen ohne Spiel in die zweite Playoff-Phase ein. Dort trifft das Team um Bayern-StĂŒrmer Robert Lewandowski am 29. MĂ€rz auf den Sieger der Partie zwischen Schweden und Tschechien und spielt um das WM-Ticket.

Russischer Verband legte Einspruch ein – vergebens

Bereits am Dienstag hatten die CAS-Richter entschieden, dass russische Teams auch weiterhin nicht an den europĂ€ischen Wettbewerben teilnehmen dĂŒrfen. Der russische Verband (RFU) hatte beim Cas in Lausanne Einspruch gegen die Entscheidungen der Fifa und der EuropĂ€ischen Fußball-Union UEFA eingelegt. Die VerbĂ€nde hatten beschlossen, Russland wegen der Invasion in die Ukraine aus allen Wettbewerben zu verbannen.

Dieser Ausschluss bleibt nach der Cas-Entscheidung nun vorerst bestehen. Das Verfahren des Sportgerichtshofes dazu lĂ€uft aber weiter, eine Anhörung ist nach Cas-Angaben vom Freitag bislang noch nicht terminiert. Russlands Verband hatte die Sanktionen Anfang MĂ€rz als "ausdrĂŒcklich diskriminierend" bezeichnet und sportjuristische Schritte angekĂŒndigt. Ziel der Berufung war die Wiedereingliederung aller Herren- und Frauenteams in die Turniere – unter anderem die Qualifikation zur Weltmeisterschaft in Katar – sowie Schadenersatz, hatte der russische Verband mitgeteilt.

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Auch Sportlerinnen und Sportler aus Belarus von Bann betroffen

Der Sportgerichtshof hatte eigenen Angaben zufolge zwei getrennte Schiedsverfahren eingeleitet und holte zunĂ€chst die Stellungnahmen der beklagten Parteien ein. Der russische Verband hatte gefordert, die angefochtenen Entscheidungen von Fifa und Uefa aufzuheben. Zugleich hatte die RFU einen Antrag auf Aussetzung der Maßnahmen gestellt. Dieser wurde von den Sportrichtern abgelehnt.

Russische Athletinnen und Athleten sowie Teams sind in den meisten Sportarten wegen des Ukraine-Teams von der Teilnahme an Wettbewerben ausgeschlossen worden. Der Bann trifft auch Sportler aus Belarus, das mit Russland verbĂŒndet ist.

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