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Premier League: Nach United-Blamage – Erik ten Hag attackiert Ronaldo


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Manchester-Trainer attackiert Ronaldo und Teamkollegen

Von dpa, dd

Aktualisiert am 14.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Deprimiert nach der Klatsche in Brentford: Cristiano Ronaldo (li.) und United-Trainer Erik ten Hag.
Deprimiert nach der Klatsche in Brentford: Cristiano Ronaldo (li.) und United-Trainer Erik ten Hag. (Quelle: IMAGO/Mark Pain)
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Manchester United erlebt ein Debakel und ist Tabellenletzter der Premier League. Trainer Erik ten Hag findet nach der Partie klare Worte – und schont auch seinen Star nicht.

Manchester Uniteds Trainer Erik ten Hag hat seine Spieler nach dem desolaten 0:4 beim FC Brentford deutlich kritisiert. "Es geht nicht, dass man als Man United in 35 Minuten vier Gegentore kassiert", sagte der 52-Jährige am Samstagabend. Seine drei Wechsel in der Halbzeitpause kommentierte der Niederländer mit: "Ich hätte sie alle auswechseln können."

Durch die krachende Niederlage war Man United erstmals seit 30 Jahren auf den letzten Platz der englischen Premier League abgerutscht. "Eine ganz schwache Leistung", sagte ten Hag, der das Team um Starspieler Cristiano Ronaldo in diesem Sommer übernommen hatte.

Nun wartet der nächste Kracher auf United

Nach der 1:2-Heimniederlage zum Saisonstart gegen Brighton & Hove Albion ließ sich United am zweiten Spieltag vom nächsten Underdog vorführen und verlor auch in der Höhe verdient. Josh Dasilva (10.), Mathias Jensen (18.), Ben Mee (30.) und Bryan Mbeumo (35.) stellten schon in der 1. Halbzeit den Endstand für die wie berauscht aufspielenden Gastgeber her.

Zuletzt war United im August 1992 zum Abschluss eines Tages am Tabellenende, wie die Nachrichtenagentur PA berichtete. In der ersten Premier-League-Saison startete der Klub ebenfalls mit zwei Niederlagen. Kurios dabei aber: Manchester holte unter Trainerlegende Sir Alex Ferguson am Saisonende aber dann doch noch den Meistertitel.

Immerhin: Am Sonntag und Montag könnten noch mehrere Teams der höchsten englischen Spielklasse mit hohen Niederlagen hinter die Red Devils rutschen. Und es wird im Terminkalender der Premier League nicht leichter für den 18-maligen Meister: Am dritten Spieltag am kommenden Wochenende empfängt der Verein den FC Liverpool von Trainer Jürgen Klopp.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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