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FC Arsenal: Ausgemusterter Mustafi soll sich neuen Verein suchen

FC Arsenal  

Ausgemusterter Mustafi soll sich neuen Verein suchen

23.08.2019, 08:24 Uhr | dpa

FC Arsenal: Ausgemusterter Mustafi soll sich neuen Verein suchen. Shkodran Mustafi soll den FC Arsenal verlassen.

Shkodran Mustafi soll den FC Arsenal verlassen. Foto: Arne Dedert. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Für Ex-Weltmeister Shkodran Mustafi gibt es beim FC Arsenal keine Perspektive mehr.

Trainer Unai Emery forderte den deutschen Fußball-Nationalspieler sowie den Ägypter Mohamed Elneny auf, sich vor dem Ende des europäischen Transferfensters am 2. September eine "andere Herausforderung" zu suchen. Beide würden ansonsten bei Arsenal nicht über Nebenrollen hinauskommen, wurde der Coach in englischen Medien zitiert.

Das bedeutet für Mustafi, der 2016 für 41 Millionen Euro aus Valencia zum FC Arsenal gewechselt war, dass ihm nur noch gut eine Woche Zeit bleibt, einen neuen Arbeitgeber zu finden. Interesse an dem 20-maligen Auswahlspieler hatte der AS Monaco, ein Transfer kam aber nicht zustande. Vor zwei Wochen hatte Emery Mustafi in einem Gespräch deutlich gemacht, dass es in seinem eigenen Interesse sei, den Verein zu verlassen. "Beide sind sehr gute Spieler, aber sie werden wenig Chancen haben, ihre Fähigkeiten zu zeigen und mit den wenigen Minuten, die sie bei uns spielen, unzufrieden sein", sagte Emery.

Mustafi stand in der vergangenen Saison zwar in 31 Spielen der Premier League in der Abwehr von Arsenal, wurde jedoch häufig für sein schwaches Defensivspiel kritisiert. Mehrfach war er von den Gunners-Fans sogar ausgebuht worden. Auch im Europa-League-Finale gegen den FC Chelsea war er nicht zum Einsatz gekommen.

Arsenal hat in diesem Sommer rund 60 Millionen Euro aus Spielerverkäufen eingenommen, aber fast 153 Millionen Euro - davon 79 Millionen für Rekordtransfer Nicolas Pepé von der Elfenbeinküste - in neue Profis investiert. Mit dem Verkauf von Mustafi und Elneny soll der große Kader reduziert werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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