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Premier League - Nach Arsenal-Eklat: Coach Emery verzichtet vorerst auf Xhaka

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Nach Arsenal-Eklat: Coach Emery verzichtet vorerst auf Xhaka

01.11.2019, 17:19 Uhr | dpa

Premier League - Nach Arsenal-Eklat: Coach Emery verzichtet vorerst auf Xhaka. Arsenals Trainer Unai Emery (r) wird Granit Xhaka nicht im Spiel gegen die Wolverhampton Wanderers einsetzen.

Arsenals Trainer Unai Emery (r) wird Granit Xhaka nicht im Spiel gegen die Wolverhampton Wanderers einsetzen. Foto: Arne Dedert/dpa. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Nach dem Eklat um Arsenal-Kapitän Granit Xhaka hat Trainer Unai Emery angekündigt, den Schweizer im Heimspiel gegen die Wolverhampton Wanderers nicht einzusetzen.

"Ich glaube nicht, dass er morgen spielen wird", sagte Emery. "Wir müssen uns jetzt zu 100 Prozent auf das Spiel konzentrieren. (...) Xhakas Angelegenheit letzte Woche braucht etwas Zeit, damit er sich davon erholt und für ihn und für uns wieder Normalität einkehrt."

Beim Heimspiel gegen Crystal Palace (2:2) am vergangenen Sonntag hatte Arsenal eine Zwei-Tore-Führung verspielt. Xhaka war bei seiner Auswechslung nach gut einer Stunde von den eigenen Fans ausgebuht worden und hatte darauf mit wütenden Gesten und Worten in Richtung der Zuschauer reagiert. Unter anderem der frühere Gunners-Profi und TV-Experte Ian Wright hatte den 27-Jährigen dafür kritisiert.

Auch Emery riet Xhaka dazu, sich zu entschuldigen, was der Gunners-Kapitän schließlich am Donnerstag auf Instagram tat. Der frühere Gladbacher begründete seinen Ausraster damit, dass er zuvor über Wochen im Stadion und in sozialen Medien beleidigt und auch seine Familie bedroht worden sei. Die Buhrufe hätten "das Fass zum Überlaufen" gebracht, schrieb er. "Ich wünsche mir, dass wir wieder zu gegenseitigem Respekt zurückkehren können."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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