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Southampton-Coach - Hasenhüttl über 0:9-Klatsche: "Werden wir nicht mehr los"

Southampton-Coach  

Hasenhüttl über 0:9-Klatsche: "Werden wir nicht mehr los"

26.12.2019, 12:54 Uhr | dpa

Southampton-Coach - Hasenhüttl über 0:9-Klatsche: "Werden wir nicht mehr los". Die 0:9-Klatsche gegen Leicester City hängt Southampton-Coach Ralph Hasenhüttl immer noch nach.

Die 0:9-Klatsche gegen Leicester City hängt Southampton-Coach Ralph Hasenhüttl immer noch nach. Foto: Andrew Matthews/PA Wire/dpa. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Die Rekordniederlage seines FC Southampton im Oktober gegen den früheren englischen Fußballmeister Leicester City beschäftigt Trainer Ralph Hasenhüttl immer noch.

"Das 0:9 werden wir nicht mehr los, daran wird man sich wahrscheinlich immer erinnern" sagte der 52-jährige Österreicher im "Spiegel online"-Interview. Er habe nach der höchsten Heimniederlage eines Clubs in der Premier League seiner Mannschaft "die Wahrheit" gesagt: "Dass wir nun mit diesem Makel leben müssen." Im Scherz sagte der frühere Trainer von RB Leipzig, FC Ingolstadt und VfR Aalen: "Wer ein 0:9 überlebt, verliert sämtliche Ängste."

Hasenhüttl ist seit Anfang Dezember 2018 für das Team verantwortlich. Vor dem Spieltag am zweiten Weihnachtsfeiertag stand er mit Southampton auf dem 17. Platz und damit unmittelbar vor den Abstiegsrängen. Der ehemalige Profi des 1. FC Köln mahnt zur Geduld: "Ich würde mir auch wünschen, dass es schneller geht. Doch nach guten Phasen gab es immer wieder Rückschläge." Das Problem in der Premier League sei, dass die Qualität der gegnerischen Spieler so groß sei. "Sie brauchen teils nur ein, zwei Chancen, um dir eiskalt die Schwachstellen aufzuzeigen. Selbst mit guter Organisation und perfektem Ablauf kannst du in dieser Liga Spiele verlieren."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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