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Kein Satz über ihn – Jose Mourinho lacht über Wenger-Biographie

"Verstehe seine Entscheidung"  

Kein Satz über ihn – Mourinho lacht über Wenger-Biographie

16.10.2020, 15:54 Uhr | t-online, dsl

Kein Satz über ihn – Jose Mourinho lacht über Wenger-Biographie. Jose Mourinho und Arsene Wenger (v.l.): Das Verhältnis der beiden Trainer-Granden ist seit jeher unterkühlt. (Quelle: imago images/GlobalImagens)

Jose Mourinho und Arsene Wenger (v.l.): Das Verhältnis der beiden Trainer-Granden ist seit jeher unterkühlt. (Quelle: GlobalImagens/imago images)

Jose Mourinho und Arsene Wenger sind Intimfeinde. Die beiden Trainer gingen sich an der Seitenlinie auch körperlich an. Dass der Franzose ihn in seiner Biographie ausspart, bringt Mourinho zum Schmunzeln.

Am 13. Oktober erschien die Autobiographie von Arsene Wenger in den Buchläden. In "Mein Leben in rot und weiß" erzählt der langjährige Star-Trainer des FC Arsenal von seiner Zeit als Architekt und Bauherr des Nordlondoner Premier-League-Klubs. 

Bei einer Pressekonferenz wurde nun ausgerechnet Jose Mourinho auf Wengers Buch angesprochen. Der aktuelle Coach von Tottenham Hotspur und der Franzose waren sich über Jahre als Gegner spinnefeind, gingen sich im Oktober 2014 während des Derbys zwischen Arsenal und Chelsea sogar körperlich gegenseitig an. Auf die Frage, warum Wenger ihn mit keinem Wort in seiner Biographie erwähne, antwortete "The Special One" nun sichtlich amüsiert.

Mourinho: "Schreibst nicht über Spiele, die du nicht gewonnen hast"

"Er (Arsene Wenger, Anm.) hat mich nie geschlagen. Du schreibst kein Kapitel über zwölf oder 14 Spiele, die du nicht gewonnen hast. Also warum sollte er über mich sprechen?", sagte Mourinho. Der Portugiese mit einem Schmunzeln weiter: "Ein Buch soll dir Freude bereiten, dich stolz machen. Deshalb verstehe ich seine Entscheidung sehr gut."

Arsene Wenger war 2018 nach 22 Jahren als Trainer des FC Arsenal zurückgetreten. In seiner Amtszeit feierten die "Gunners" drei englische Meisterschaften, sieben FA-Cup-Erfolge und erreichten 2006 das Finale der Champions League. Seit November 2019 ist der Elsässer als Direktor für globale Fußballförderung beim Fußball-Weltverband Fifa tätig.

Verwendete Quellen:

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