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WM 2022 in Katar: Fan-Proteste in Bundesligastadien – "15.000 Tote für 5.760 Minuten"


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Gegen WM in Katar: Fan-Aktionen in mehreren Bundesligastadien

Von dpa, dd

Aktualisiert am 05.11.2022Lesedauer: 1 Min.
Klare Botschaft: Banner zur WM 2022 in Katar während des Bundesligaspiels zwischen Borussia Dortmund und dem VfL Bochum.
Klare Botschaft: Banner zur WM 2022 in Katar während des Bundesligaspiels zwischen Borussia Dortmund und dem VfL Bochum. (Quelle: IMAGO/qA<)
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Die Kritik an der Ausrichtung des Turniers im Wüstenstaat reist nicht ab. Nun gab es offenbar eine geplante Aktion gleich bei mehreren Bundesligaspielen.

Mit einer offensichtlich geplanten Aktion haben Fans bundesweit gegen die WM in Katar protestiert und zum Boykott des Turniers aufgerufen. "15.000 Tote für 5.760 Minuten Fußball! Schämt euch", stand am Samstag kurz nach Anpfiff des Bundesligaspiels zwischen Hertha BSC und dem FC Bayern im Berliner Olympiastadion auf großen Bannern in den Blocks beider Fanlager.

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Auch beim kleinen Revierderby zwischen Borussia Dortmund und dem VfL Bochum gab es große Banner gegen das Turnier. "Qatar abschalten" stand auf einem Plakat, ein anderes forderte: "Boycott Qatar 2022".

Protest auch in Berlin: Plakat am Rande der Partie zwischen Hertha BSC und den Bayern.
Protest auch in Berlin: Plakat am Rande der Partie zwischen Hertha BSC und den Bayern. (Quelle: IMAGO/O.Behrendt)

Die Transparente spielten auf die prekäre Situation der Gastarbeiter in dem arabischen Emirat an, die immer wieder kritisiert werden. Während der gesamten Partie in Berlin hing auf Höhe der Mittellinie an der Gegengeraden ein großes Plakat ebenfalls mit der Aufschrift "Boycott Qatar 2022".

Mit zahlreichen Bannern in den Vereinsfarben weiß und blau machten Hertha-Zuschauer auch etwa auf die "Missachtung von Menschenrechten" oder "klimatisierte Stadien statt Klimaschutz" aufmerksam. Katar ist vom 20. November bis 18. Dezember Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft. Das arabische Land wird immer wieder wegen systematischer Menschenrechtsverstöße und der Ausbeutung von Migranten kritisiert.

Zwei t-online-Nutzer kritisieren die WM in Katar. (Quelle: t-online)
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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