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WM 2022: Deutschland gegen Spanien – "Die sollen gewinnen, fertig"


Basler redet sich wegen DFB-Team in Rage

  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong

Aktualisiert am 27.11.2022Lesedauer: 2 Min.
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Für die deutsche Nationalelf geht es gegen Spanien am Sonntagabend um alles. Im "Doppelpass" äußerten sich Mario Basler und Stefan Effenberg deutlich.

Die deutsche Nationalmannschaft braucht gegen Spanien einen Sieg, um noch alle Chancen auf das Weiterkommen in dieser WM zu wahren.

Auch im "Doppelpass" wurden die Szenarien für einen möglichen Achtelfinaleinzug des Flick-Teams durchgesprochen. Mario Basler sagte daraufhin nur: "Der Scheiß interessiert mich nicht. Die sollen gewinnen, fertig." Zudem kritisierte der frühere Bundesliga-Profi und dreifache Deutsche Meister in Bezug auf den Wohnort der DFB-Stars: "Die einzige Mannschaft, die weiter von Doha entfernt ist, ist die deutsche Mannschaft. Warum? Warum ist man 100 Kilometer entfernt?" (Die ganze Szene sehen Sie im Video oben oder hier.)

Füllkrug? "Das traut sich Hansi nicht"

Kevin-Prince Boateng sagte: "Keine Ahnung, warum die so weit weg sind." Basler redete sich daraufhin in Rage und berichtete von seiner Zeit in Kaiserslautern. Er sei als Spieler mit seinem Team damals auch in Homburg im Hotel gewesen, aber habe dennoch mit der Mannschaft Fußball gespielt und die Fahrzeit zum Zielort sei keine Ausrede gewesen.

Basler war sichtlich wütend darauf, dass die Spieler des DFB-Teams aktuell eine Stunde nach Doha fahren müssten und viele Fans dies für eine Zumutung hielten. Basler antwortete amüsiert: "Die können sich noch die Playstation mitnehmen und spielen während der Fahrt."

Auch die sportliche Situation wurde noch thematisiert. Kevin-Prince Boateng würde ebenso wie t-online-Kolumnist Stefan Effenberg Niclas Füllkrug von Beginn an aufstellen. Basler meinte dazu: "Das macht er nicht, das traut sich der Hansi nicht." Effenberg sagte dazu: "Das wäre ein Risiko, aber das musst du machen."

Effenberg erklärte noch in Bezug auf die Niederlage gegen Japan und der Kritik an Nico Schlotterbeck: "Das hat Süle verpennt. Der Fehler beim 2:1 liegt nicht bei Schlotterbeck, sondern bei Süle."

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtung des "Doppelpass" auf Sport1
Hintergrund zum Beitrag

Katar im Fokus: Am WM-Ausrichterland Katar wird viel Kritik geübt, manche Beobachter fordern einen Boykott. t-online berichtet ausführlich, aber kritisch über die Weltmeisterschaft – weil Millionen Fußballfans sich über die Spiele freuen und weil die Missstände in Katar und bei der Fifa beleuchtet werden sollten.

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Attacken auf deutschen Schiri: Fifa sperrt vier Spieler
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