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Frankreichs Verbandspräsident: Wollen Katar nicht belehren

Von dpa
27.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Noël Le Graët
Lobt die Beziehungen zu WM-Gastgeber Katar: Frankreichs Verbandspräsident Noël Le Graët. (Quelle: Jeremy Lempin/EPA/dpa/dpa-bilder)
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Frankreichs Verbandspräsident Noël Le Graët hat in einem Radio-Interview die Beziehungen zum WM-Gastgeber Katar gepriesen und die Missstände dort heruntergespielt.

"Die Beziehungen zwischen beiden Ländern sind zufriedenstellend. Katar ist kein feindliches Land, es ist ein befreundetes Land", sagte der 80-Jährige nach Angaben der "L"Equipe" in einem Interview mit dem Radiosender "FranceInfo".

Das Verbot der "One Love"-Armbinde bezeichnete Le Graët demnach als richtig. Frankreichs Kapitän Hugo Lloris hatte nach Rücksprache mit dem Präsidenten auch bereits vor dem Rückzug der anderen Nationen um Deutschland erklärt, auf ihr Tragen zu verzichten. Es gehe für die französische Delegation darum, "sich vor Ort gut zu verhalten und ein gutes Bild von Frankreich zu vermitteln", sagte der Verbandspräsident. Man sei nicht in der Lage, Katar zu belehren.

Darauf angesprochen, dass Homosexualität in dem Emirat verboten ist, erklärte Le Graët: "Es gibt Dinge zu verbessern. Aber das wird sich im Laufe der Zeit regeln." Trotz Fortschritten sei man "weit davon entfernt, was in Europa praktiziert wird. Aber das gilt für viele Länder." Man müsse in Katar nun "beobachten, was passiert" und könne dann "vielleicht nach der Rückkehr einen Kommentar abgeben".

Katar ist ein wichtiger Wirtschaftspartner Frankreichs. Kürzlich erst machte Katar den französischen Konzern Total zum ersten internationalen Partner beim weltgrößten Flüssiggasprojekt. Und im Frühjahr schob Frankreich einen strategischen Dialog mit Katar an - Schwerpunkte sollen Energie, Verteidigung sowie Investitionen in die Wirtschaft sein.

Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron twitterte, die erste WM auf arabischem Boden sei "ein Zeichen dafür, dass spürbare Veränderungen im Gange sind. Katar bewegt sich in diese Richtung. Das muss es weiterhin tun und kann dabei auf unsere Unterstützung zählen."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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