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WM 2022: Sechs-Tore-Gala bei Kamerun gegen Serbien – Choupo-Mouting trifft


Sechs-Tore-Gala zwischen Kamerun und Serbien

Von Jörn Reher

Aktualisiert am 28.11.2022Lesedauer: 2 Min.
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WM 2022 in Katar: Eric-Maxim Choupo-Moting (r.) glich zum 3:3 für Kamerun aus. (Quelle: IMAGO/Kieran McManus/Shutterstock)
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Was für ein Spiel: Kamerun und Serbien trennen sich torreich unentschieden. Beide Teams haben noch eine kleine Chance aufs Achtelfinale. Dem Spiel ging ein Torwart-Eklat voraus.

1:0, 1:3, 3:3 und ein absolutes Traumtor: Die Partie zwischen Kamerun und Serbien hatte enorm viel zu bieten. Es ging hin und her. Jean-Charles Castelleto brachte Kamerun in Führung (29.), Strahinja Pavlovic und Sergej Milinkovic-Savic drehten das Spiel in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit (45.+1/45.+3). Serbien legte durch Aleksandar Mitrovic sogar das 3:1 nach (53.), Vincent Aboubakar mit einem Traumtor und Eric-Maxim Choupo-Moting sorgten aber für den 3:3 Ausgleich (63./66.). Beide Teams haben noch die Chance, ins Achtelfinale einzuziehen.

Auch vor dem Spiel ging es bei Kamerun offenbar bereits rund. Kamerun-Trainer Rigobert Song stellte Stammtorwart André Onana (Inter Mailand) nicht auf und suspendierte ihn offenbar sogar. Das berichtete zunächst die französische Nachrichtenagentur "AFP".

Die spanische Journalistin Helena Condis Edo von "COPE" und Transfer-Experte Fabrizio Romano schrieben sogar, dass Onana gar nicht mehr am Turnier teilnehmen werde, weil er sich mit Trainer Song zerstritten habe. Bei Serbien feierte hingegen Filip Kostic sein Debüt bei der WM 2022, nachdem er das erste Spiel angeschlagen nur von der Bank aus verfolgt hatte.

So lief das Spiel

Das erste Ausrufezeichen der Partie setzte Serbien. Mitrovic traf in der 11. Minute nach einem starken Haken den Innenpfosten. Mitrovic war es dann auch, der in der 17. Minute die nächste Großchance vergab. Die Führung übernahm aber Kamerun, Castelletto schob in der 29. Minute eine verlängerte Ecke zum 1:0 ein.

Kamerun vergab in der 43. Minute eine weitere Torchance, Serbien ließ sich aber nicht beirren und drehte das Spiel noch vor der Halbzeit. Pavlovic köpfte eine Freistoßflanke zum 1:1 in der ersten Minute der Nachspielzeit ein. Milinkovic-Savic legte in der dritten Minute der Nachspielzeit per Flachschuss sogar noch das 2:1 nach.

Nach der Pause machten die Serben dort weiter, wo sie zuvor aufgehört hatten. Mitrovic traf nach einem Fehler der Kameruner auf Vorlage von Andrija Zivkovic zum 3:1 in der 53. Minute. Serbien schien in der Folge alles unter Kontrolle zu haben.

Diese verloren sie aber plötzlich völlig. Kamerun stellte den Spielverlauf mit zwei schnellen Toren auf den Kopf. Erst brachte Aboubakar mit einem traumhaften Lupfer die "unzähmbaren Löwen" in der 63. Minute wieder auf 2:3 ran, ehe Aboubakar in der 66. Minute auch noch das 3:3 von Choupo-Moting auflegte. Der Bayern-Star musste nur noch einschieben. Mitrovic vergab für Serbien noch zwei Riesenchancen (89./91.), letztlich blieb es somit beim 3:3.

Durch das Unentschieden haben beide Mannschaften noch Chancen aufs Weiterkommen. Serbien müsste die Schweiz im letzten Spiel schlagen, Kamerun sogar Brasilien besiegen (beide Partien am Freitag, 20 Uhr, im t-online-Liveticker). Außerdem schauen die Teams gespannt auf das Parallelspiel der Gruppe zwischen Brasilien und der Schweiz (ab 17 Uhr im t-online-Liveticker).

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen
  • Twitter: Helena Condis Edo
Hintergrund zum Beitrag

Katar im Fokus: Am WM-Ausrichterland Katar wird viel Kritik geübt, manche Beobachter fordern einen Boykott. t-online berichtet ausführlich, aber kritisch über die Weltmeisterschaft – weil Millionen Fußballfans sich über die Spiele freuen und weil die Missstände in Katar und bei der Fifa beleuchtet werden sollten.

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