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WM 2022 in Katar: Turnier sorgt für Novum in der Geschichte


Katar 2022 sorgt für Novum in der WM-Geschichte

  • Noah Platschko
Von Noah Platschko

Aktualisiert am 03.12.2022Lesedauer: 1 Min.
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Lionel Messi: Er spielt seit 2005 für die argentinische Nationalmannschaft.
Lionel Messi: Er spielt seit 2005 für die argentinische Nationalmannschaft. (Quelle: IMAGO/Javier Garcia/Shutterstock)
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Die WM-Achtelfinalspiele stehen fest, die Gruppenphase ist vorbei: Bei der WM in Katar wird es spannend. Was bisher passierte, hat es so noch nicht gegeben.

Am Freitagabend endete die Vorrunde dieser Weltmeisterschaft. Mit dem 3:2-Sieg der Schweiz über Serbien stand der letzte von 16 Achtelfinalteilnehmern fest. Die Brasilianer, die mit 0:1 gegen Kamerun verloren, waren bereits zuvor für die Runde der letzten 16 qualifiziert gewesen.

Kein Gruppensieger mit maximaler Punkteausbeute

Allerdings sorgte die Niederlage des Teams von Trainer Adenor Leonardo Bacchi für ein WM-Novum. Zum ersten Mal konnte kein einziges Team die Gruppenphase mit drei Siegen beenden – zumindest, seit die Weltmeisterschaft mit 32 Mannschaften ausgetragen wird. Dies ist seit 1998 der Fall.

Dafür sorgten vor allem einige überraschende Ergebnisse der vermeintlichen Topteams in der Gruppenphase: Die Niederländer spielten nur Remis gegen Ecuador, ebenso England gegen die USA.

Argentinien (gegen Saudi-Arabien), Frankreich (gegen Tunesien) und Japan (gegen Costa Rica) verloren jeweils eine Partie, genauso wie Portugal (gegen Südkorea) und die angesprochenen Brasilianer (gegen Kamerun). Und auch Marokko schloss Gruppe F aufgrund eines 0:0 gegen Kroatien nicht mit voller Punkteausbeute ab.

Die WM in Katar ist in vollem Gange. t-online ist mit vor Ort und berichtet über das brisanteste Turnier der Fußballgeschichte. Mit dem WM-Push verpassen Sie keine News mehr. Hier können Sie ihn abonnieren.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
Hintergrund zum Beitrag

Am WM-Ausrichterland Katar wird viel Kritik geübt, manche Beobachter fordern einen Boykott. t-online berichtet ausführlich, aber kritisch über die Weltmeisterschaft – weil Millionen Fußballfans sich über die Spiele freuen und weil die Missstände in Katar und bei der Fifa beleuchtet werden sollten.

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