Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeSportFußballWM

Cristiano Ronaldo dementiert Deal mit Saudi-Arabien


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextZDF stellt erfolgreiche Sendung einSymbolbild für einen TextNorovirus-Symptome bei ErwachsenenSymbolbild für einen TextTausende Ferkel sterben bei FeuerSymbolbild für einen TextPfand für Weinflaschen kommtSymbolbild für einen TextRussische Flüchtlinge gestrandetSymbolbild für einen TextKlopp fliegt aus dem PokalSymbolbild für einen TextLohnt sich der "Tatort" heute Abend?Symbolbild für einen Text"Anne Will": Das sind heute die GästeSymbolbild für einen TextGruppe attackiert MigrantenSymbolbild für einen TextJunge wird nach Spiel verschifftSymbolbild für einen TextToter in MüllpresseSymbolbild für einen Watson TeaserDeutsche Bahn: Zoff sorgt für LacherSymbolbild für einen TextPer Zug durch Deutschland – jetzt spielen
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Cristiano Ronaldo dementiert Saudi-Deal

Von dpa
Aktualisiert am 07.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Cristiano Ronaldo: Er möchte wohl weiter auf europäischem Topniveau spielen.
Cristiano Ronaldo: Er möchte wohl weiter auf europäischem Topniveau spielen. (Quelle: IMAGO/Heuler Andrey)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Seit Tagen gibt es Gerüchte über eine angebliche Unterschrift von Cristiano Ronaldo in Saudi-Arabien. Nun hat sich der Superstar selbst geäußert.

Portugals Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo hat Berichte über eine Einigung mit dem saudischen Verein Al-Nassr zurückgewiesen.

"Nein, das stimmt nicht", rief Ronaldo nach dem 6:1 im WM-Achtelfinale gegen die Schweiz beim Verlassen des Stadions Reportern zu. Die spanische Zeitung "Marca" hatte zuvor berichtet, Ronaldo habe sich mit dem Klub aus Saudi-Arabien auf einen Vertrag über zweieinhalb Jahre geeinigt. Das Gesamtvolumen des Deals soll bei 200 Millionen Euro pro Jahr inklusive Werbeeinnahmen liegen.

Ronaldo will auf Topniveau spielen

Ronaldo ist seit seiner Trennung von Manchester United kurz vor der Saison vereinslos und könnte daher ablösefrei wechseln. Englische und portugiesische Medien berichteten jedoch, die 37 Jahre alte Fußballikone wolle weiter auf höchstem Niveau in der Champions League spielen. Der FC Chelsea und das schon mit den Superstars Lionel Messi, Kylian Mbappé und Neymar übervolle Paris Saint-Germain gelten als mögliche Interessenten für eine Verpflichtung.

Beim 6:1 gegen die Schweiz wurde Ronaldo in der 74. Minute eingewechselt, sein Ersatz Gonçalo Ramos steuerte drei Treffer zum WM-Viertelfinaleinzug bei.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Attacken auf deutschen Schiri: Fifa sperrt vier Spieler
Cristiano RonaldoPortugalSaudi-ArabienSchweiz
WM 2022



t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website