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Lahm, Neuer und Schweinsteiger: Sorgen um drei Schlüsselspieler des DFB-Teams

Drei Wochen vor der WM  

Sorgen um drei Schlüsselspieler des DFB-Teams

21.05.2014, 11:57 Uhr | t-online.de

Lahm, Neuer und Schweinsteiger: Sorgen um drei Schlüsselspieler des DFB-Teams. Bastian Schweinsteiger und Manuel Neuer gehören zu den Sorgenkindern von Bundestrainer Joachim Löw. (Quelle: imago images/MIS/Ruiz)

Bastian Schweinsteiger und Manuel Neuer gehören zu den Sorgenkindern von Bundestrainer Joachim Löw. (Quelle: MIS/Ruiz/imago images)

Der Countdown bis zur WM 2014 läuft - doch Joachim Löw muss sich weiterhin große Sorgen machen. Schließlich kamen im DFB-Pokalfinale mit Torhüter Manuel Neuer und Kapitän Philipp Lahm zwei weitere Schlüsselspieler auf die ohnehin lange Verletztenliste des Bundestrainers.

Neuer muss im Trainingslager in Südtirol wegen einer Schulterverletzung zunächst passen, Lahm pausiert wegen einer Blessur am Sprunggelenk. "Hinsichtlich der WM-Teilnahme von Manuel und Philipp sind wir optimistisch", sagte Löw zwar, doch die beiden FCB-Profis sind nicht seine einzigen Sorgenkinder. (So sind die deutschen Spieler in Form! Wer ist gut drauf und wer hat noch Nachholbedarf?)

Auch Bastian Schweinsteiger kann in Südtirol erst einmal nicht voll trainieren. Der Mittelfeldspieler hat weiterhin Probleme an der Patellasehne des linken Knies. Auch Mats Hummels, der gegen die Bayern nur unter Einsatz eines Schmerzmittels spielen konnte, und der zuletzt angeschlagene Miroslav Klose sind noch nicht bei 100 Prozent.

Löw: "Irgendwann ist auch mal gut"

Doch trotz aller Widrigkeiten ist der DFB-Coach bemüht um eine positive Sichtweise. "Irgendwann ist auch mal gut, dann muss der Startschuss fallen", sagte Löw. "Es ist gut und wichtig, dass Lahm und Neuer so früh wie möglich in Südtirol dabei sind, auch wenn sie zunächst nicht trainieren können."

Immerhin gab es auch gute Nachrichten für den Bundestrainer. "Er hat eine fantastische, professionelle Arbeit geleistet", lobte Real-Coach Carlo Ancelotti seinen Sechser Sami Khedira, der sich im letzten November einen Kreuzbandriss zugezogen hatte. Seit wenigen Wochen steht der ehemalige Stuttgarter wieder auf dem Platz und ist eine ernsthafte Option für die Startelf der Königlichen im Champions-League-Finale gegen den Stadtrivalen Atletico. "Sein einziges Problem ist, dass er nicht viele Spiele bestritten hat", sagte Ancelotti weiter.

Bis zum 31. Mai hat Löw nun Zeit, seine Nationalspieler für die WM in Brasilien fit zu machen. Am zweiten Juni muss er seinen endgültigen 23-Mann-Kader an den Weltverband FIFA melden, am 16. Juni startet die DFB-Elf gegen Portugal ins Turnier. Spätestens dann müssen alle Spieler topfit sein.

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