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Handball-WM 2019: Frankreich holt Superstar Nikola Karabatic zurück


Nikola Karabatic  

WM-Coup: Frankreichs Superstar kehrt überraschend zurück

12.01.2019, 11:32 Uhr | sid

Handball-WM 2019: Frankreich holt Superstar Nikola Karabatic zurück. Kann den Unterschied ausmachen: Frankreichs Handball-Ikone Nikola Karabatic. (Quelle: imago images/Grubisic)

Kann den Unterschied ausmachen: Frankreichs Handball-Ikone Nikola Karabatic. (Quelle: Grubisic/imago images)

Eigentlich hatte er das Turnier längst absagen müssen. Doch jetzt gibt es doch noch Hoffnung auf einen Einsatz von Frankreichs Schlüsselspieler Nikola Karabatic.

Superstar Nikola Karabatic steigt in die Handball-WM ein. Das bestätigte Frankreichs Nationaltrainer Didier Dinart der Tageszeitung "Le Parisien". Der 34 Jahre alte Rückraumspieler von Paris Saint-Germain soll schon am Samstag in Berlin eintreffen und am Sonntag sein erstes Training mit der Mannschaft des Titelverteidigers absolvieren.

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Karabatic, der seine WM-Teilnahme ursprünglich wegen einer Fußverletzung abgesagt hatte, könnte damit auch im Gruppenspiel gegen die deutsche Mannschaft am Dienstag (20.30 Uhr, im Liveticker bei t-online.de) dabei sein. Ohne seinen Kapitän und dreimaligen Welthandballer hatte Frankreich zum Turnier-Auftakt mühevoll gegen Brasilien 24:22 gewonnen. Für Karabatic, der im Oktober wegen eines Schiefstandes der großen Zehe am linken Fuß operiert worden war, wäre es die achte Weltmeisterschaft.

Karabatic hat mit Frankreich eine Ära geprägt

"Wenn er sich uns anschließt, ist er einsatzbereit. Ich zweifle nicht eine Sekunde an seiner Integration. Aber zunächst kommt er, um sich wieder in die Gruppe einzugliedern und das Gefühl wiederzufinden", sagte Dinart.


Karabatic hat die große Ära der französischen Handballer in den vergangenen 16 Jahren maßgeblich mitgestaltet. Der gebürtige Serbe verpasste seit seinem ersten Länderspiel im Oktober 2002 kein großes Turnier, holte mit der Equipe Tricolore zweimal Olympiagold (2008 und 2012), wurde zwischen 2006 und 2018 viermal Welt- und dreimal Europameister.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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