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Handball-EM: DHB-Team fliegt mit 17 Spielern nach Norwegen


Handball-EM  

DHB-Team reist mit einem Spieler zu viel an

07.01.2020, 12:33 Uhr | sid

Handball-EM: DHB-Team fliegt mit 17 Spielern nach Norwegen. Muss vor dem Start der Europameisterschaft noch einen Spieler streichen: Der Trainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft Christian Prokop. (Quelle: imago images/GEPA pictures)

Muss vor dem Start der Europameisterschaft noch einen Spieler streichen: Der Trainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft Christian Prokop. (Quelle: GEPA pictures/imago images)

Einen deutschen Handballer muss DHB-Trainer Christian Prokop vor dem Start der EM noch streichen. Zum Austragungsort nach Trondheim sind 17 Spieler gereist. Einer wird morgen seine Koffer packen müssen.

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft ist am Dienstagmorgen mit 17 Spielern nach Norwegen zu ihrem EM-Vorrundenspielort Trondheim gereist. Erst nach der Technischen Besprechung am Mittwoch soll vor Ort die Entscheidung fallen, welcher Akteur nicht im endgültigen 16er-Kader dabei sein wird.

"Wir haben eine Mannschaft, die gut zusammenpasst", sagte Teammanager Oliver Roggisch dem SID am Dienstag kurz vor dem Abflug, "da ist es sehr, sehr schwer, eine Entscheidung zu treffen. Wir wollen die letzten Trainingseinheiten noch abwarten."

In Trondheim bestreitet die Mannschaft von Bundestrainer Christian Prokop ab Donnerstag ihre drei Vorrundenspiele der Gruppe C. Auftaktgegner sind am Donnerstag die Niederlande (18.15 Uhr, alle deutschern Spiele im Liveticker auf t-online.de). Spanien (Samstag) und Lettland (Montag) sind in der ersten Turnierphase die weiteren Gegner.

Bereits nach dem 32:28-Erfolg bei der EM-Generalprobe am Montag in Wien gegen Gastgeber Österreich war angedeutet worden, dass alle 17 Akteure nach Trondheim fliegen. "Wenn das zusätzliche Hotelzimmer nicht zu teuer ist, können wir ja auch alle mitnehmen", hatte Kapitän Uwe Gensheimer erklärt. Die deutsche Mannschaft peilt nach dem vierten Platz bei der WM nun eine EM-Medaille an.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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