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Sturm-Tragödie: Segler stirbt bei Regatta rund um die Welt


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Sturm-Tragödie bei Regatta rund um die Welt

Von dpa
19.11.2017Lesedauer: 1 Min.
Teilnehmer des "Clipper Round the World Race" bei der Ankunft im Hafen von Punta del Este in Uruguay im September.
Teilnehmer des "Clipper Round the World Race" bei der Ankunft im Hafen von Punta del Este in Uruguay im September. (Quelle: Agencia EFE/imago-images-bilder)
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Ein britischer Segler ist bei einer Regatta rund um die Welt ums Leben gekommen, nachdem er bei einem Sturm im südlichen Indischen Ozean über Bord gegangen war.

Der 60-jährige Simon Speirs aus Bristol habe geholfen, ein Segel zu wechseln, als er ins Meer gespült wurde, teilten die Veranstalter in Sydney mit. Er war mit einem Halteseil mit der Jacht verbunden, konnte aber erst 36 Minuten später bewusstlos geborgen werden. Die Wiederbelebungsversuche scheiterten.

Das Unglück geschah am 18. Tag des "Clipper Round the World Yacht Race" auf dem Abschnitt zwischen Südafrika und Australien. Die Jacht war zu dem Zeitpunkt noch ungefähr 1500 Meilen (knapp 2800 Kilometer) von Fremantle in Westaustralien entfernt. Die zwölf Jachten der Regatta mit insgesamt 712 Crewmitgliedern waren am 20. August in Liverpool zu dem auf rund elf Monate angelegten Rennen aufgebrochen. Es ist einer der weltweit größten Wettbewerbe für Amateur-Segler, die von Profis in Vorbereitungs- und Sicherheitstraining vorbereitet werden.

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