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Pleite gegen Frankfurt: HSV in der Krise

Bundesliga  

Pleite gegen Frankfurt: HSV in der Krise

12.12.2017, 22:33 Uhr | dpa, sid

Pleite gegen Frankfurt: HSV in der Krise. Während Frankfurts Mijat Gacinovic seinen Treffer bejubelt, hadert Hamburgs Dennis Diekmeier mit der Defensivleistung seines Teams. (Quelle: imago images/Jan Huebner)

Während Frankfurts Mijat Gacinovic seinen Treffer bejubelt, hadert Hamburgs Dennis Diekmeier mit der Defensivleistung seines Teams. (Quelle: Jan Huebner/imago images)

Nach der Heimniederlage gegen Eintracht Frankfurt steckt der Hamburger SV weiter tief im Tabellenkeller fest. Unterdessen feierte der SC Freiburg den nächsten Befreiungsschlag.

Der Hamburger SV kann gegen Eintracht Frankfurt einfach nicht mehr gewinnen. Nach dem 1:2 (1:2) am Dienstagabend rutscht der HSV wieder auf den Relegationsplatz, die Eintracht kratzt nach dem fünften Auswärtssieg plötzlich an den den Champions-League-Plätzen.

Es war bereits die elfte Partie ohne Sieg hintereinander gegen den Bundesliga-Angstgegner. Zuletzt hatten die Hamburger im Januar 2011 gegen die Eintracht gewonnen, die nun mit 18 Punkten das beste Auswärtsteam der Liga ist und damit sogar die Bayern überflügelte.

Kyriakos Papadopoulos brachte die Gastgeber in der 9. Minute per Kopfball-Treffer in Führung, doch dann nutzten die auswärtsstarken Frankfurter gravierende Fehler in der HSV-Deckung rigoros aus. Marius Wolf (16.) und Mijat Gacinovic (24.) drehten innerhalb von nur acht Minuten die Partie.

Freiburg überrascht gegen Gladbach

Der SC Freiburg hat mit dem zweiten Sieg binnen 55 Stunden seinen Aufwärtstrend fortgesetzt und Borussia Mönchengladbach damit den Sprung auf Tabellenplatz zwei verwehrt. Am 16. Spieltag bezwang die Mannschaft von Trainer Christian Streich die favorisierten Gäste mit 1:0 (1:0) – zehn Punkte aus den vergangenen vier Spielen sind für Freiburg eine traumhafte Ausbeute.

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Nils Petersen (20.) erzielte die Freiburger Führung mit einem verwandelten Foulelfmeter, den Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) erst nach Absprache mit seinem Videoassistenten und reichlich verzögert gegeben hatte. Der Freiburger Torjäger war bereits am Sonntag mit drei Toren beim Last-Minute-Sieg in Köln der entscheidende Mann gewesen.

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