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Wolfsburg-Debakel: Nächster Schlag für VfL im Abstiegskampf


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Wolfsburg-Debakel: Nächster Schlag für VfL im Abstiegskampf

Von sid
Aktualisiert am 20.04.2018Lesedauer: 2 Min.
Resignation: Wolfsburgs William (li.) und Malli während des Spiels gegen Gladbach.
Resignation: Wolfsburgs William (li.) und Malli während des Spiels gegen Gladbach. (Quelle: dpa-bilder)
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Dem VfL Wolfsburg droht auf dem Weg zum angepeilten Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga erneut das Nachsitzen in der Relegation. Bei Borussia Mönchengladbach zeigten die "Wölfe" eine schwache Leistung

Die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia unterlag nach einer nicht erstligareifen Leistung bei Borussia Mönchengladbach mit 0:3 (0:3) und könnte am Sonntag auf Relegationsrang 16 abrutschen. Durch die Wolfsburger Niederlage gibt es für den Hamburger SV und den 1. FC Köln zumindest eine Gnadenfrist. Die beiden Traditionsklubs können an diesem Wochenende unabhängig ihrer eigenen Ergebnisse noch nicht absteigen.

Die Gladbacher haben durch ihren erst vierten Sieg im 14. Rückrundenspiel noch einmal die Europacupplätze ins Visier genommen. Durch die Tore von Lars Stindl (8.), Raffael (35.) und Schlitzohr Christoph Kramer (44.) verkürzte die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking den Rückstand auf Platz sieben, der für die Teilnahme an der Europa League genügen dürfte, zumindest vorübergehend auf drei Punkte.

Kurioses Tor durch Kramer

Kramer sorgte dabei vor 47.797 Zuschauern im Borussia-Park für einen kuriosen Treffer. Als VfL-Torwart Koen Casteels nach einem Freistoßpfiff noch seine Mauer stellte, reagierte der Weltmeister nach der Freigabe durch Schiedsrichter Tobias Stieler sofort und schoss den Ball ins Wolfsburger Tor. Casteels stand da noch am anderen Pfosten.

Stindl stand sofort im Mittelpunkt. Nach einem Fehlpass von Riechedly Bazoer hämmerte der Nationalspieler den Ball zur frühen Führung ins Netz. Es war der sechste Saisontreffer des Offensivspielers. Wolfsburg zeigte sich über das erste Gegentor nach 282 Minuten geschockt. Die Niedersachsen waren hinten konfus und vorne harmlos. Labbadia reagierte und nahm den unsicheren Brooks bereits in der 28. Minute vom Feld.

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Gladbach vergab noch weitere Chancen

Das Spiel der Gäste gewann durch diese Maßnahme aber nicht an Sicherheit – im Gegenteil. Raffael erzielte seinen ersten Treffer seit dem Rückrundenauftakt in Köln im Januar. Der Brasilianer traf im Nachschuss, zuvor war Jonas Hofmann noch an Casteels gescheitert. Noch vor der Pause sorgte Kramer mit seinem kuriosen Tor für die Entscheidung, daran änderten auch die Wolfsburger Proteste nichts.

Von den enttäuschenden Gästen kam auch nach dem Wechsel nicht viel. Häufig versuchte es der VfL Wolfsburg mit hohen Bällen auf Landry Nany Dimata, der dabei gegen Gladbachs Innenverteidiger Jannik Vestergaard auf verlorenem Posten stand.

Die Gastgeber spielten mit dem beruhigenden Vorsprung im Rücken nicht mehr ganz so zielstrebig nach vorne, dennoch hatte Hofmann nach schönem Solo die große Chance zum nächsten Treffer (66.).

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Verwendete Quellen
  • sid
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  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
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