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Bundesliga: FC Schalke 04 sieht sich in seiner Existenz bedroht


Appell an Dauerkarteninhaber  

Bei Abbruch: Schalke 04 sieht sich in seiner Existenz bedroht

08.04.2020, 18:57 Uhr | dpa

Bundesliga: FC Schalke 04 sieht sich in seiner Existenz bedroht. Die Arena auf Schalke: Der Bundesligist sieht sich bei einem Saisonabbruch in seiner Existenz bedroht.  (Quelle: imago images/Team 2)

Die Arena auf Schalke: Der Bundesligist sieht sich bei einem Saisonabbruch in seiner Existenz bedroht. (Quelle: Team 2/imago images)

Keiner in der Bundesliga weiß derzeit, wann, ob und wie die Saison zu Ende gespielt wird. Einige Vereine in der ersten Liga haben deswegen Existenzängste. So auch der FC Schalke 04. 

Der FC Schalke 04 sieht sich in seiner Existenz bedroht, sollte die Saison in der Bundesliga nicht wie geplant von Mai an weitergeführt werden können. Am Mittwoch bedankte sich der Revierclub auf seiner Internetseite bei Dauerkarteninhabern, die trotz der Saisonunterbrechung wegen der Coronavirus-Pandemie auf eine teilweise Rückerstattung von Geldern verzichten.

Tönnies: "Mache mir große Sorgen um Schalke"

"Gerade in der Summe möglicher Rückzahlungen ist jeder einzelne Verzicht ein immenser Beitrag zur Stabilisierung der Liquidität und sichert das Überleben des Vereins", hieß es. Der Klub stünde "aktuell vor einer potenziell existenzbedrohenden wirtschaftlichen Situation."

Bereits am Sonntag hatte Aufsichtsratschef Clemens Tönnies in einem Interview mit der "Welt am Sonntag" gesagt, er mache sich in der aktuellen Situation "große Sorgen um Schalke". Zu einem Bericht des "Kicker" in der vergangenen Woche, wonach 13 von 36 Proficlubs die Insolvenz im Mai oder Juni drohe, sollte die Saison nicht zu Ende gespielt werden können, hatte sich der Klub nicht äußern wollen.

Das Fachblatt hatte keine Namen genannt. Sollte die Saison abgebrochen werden müssen, droht den Profivereinen der Verlust von TV-Einnahmen in Millionenhöhe. Schalke will sich bei jedem Dauerkarteninhaber mit einem aktuellen Trikot bedanken, wenn er auf eine Rückerstattung verzichtet.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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