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Bundesliga: BVB und Werder Bremen erwägen Staatshilfe


Millionen für Bundesligisten?  

In der Corona-Krise: BVB und Werder erwägen Staatskredite

22.05.2020, 17:40 Uhr | sid

Bundesliga: BVB und Werder Bremen erwägen Staatshilfe. BVB-Geschäftsführer Watzke: Die Dortmunder erwägen offenbar die Aufnahme von Staatskrediten. (Quelle: imago images/Kirchner-Media)

BVB-Geschäftsführer Watzke: Die Dortmunder erwägen offenbar die Aufnahme von Staatskrediten. (Quelle: Kirchner-Media/imago images)

Die Bremer sind nicht nur sportlich angeschlagen. Sie wollen offenbar staatliche Hilfe in der Corona-Krise beantragen. Auch Borussia Dortmund zieht diesen Schritt angeblich in Betracht – obwohl sich BVB-Boss Watzke zuletzt noch anders geäußert hat.

Bundesligist Werder Bremen steht kurz vor der Aufnahme eines Kredits bei der staatlichen KfW-Bank. Die Hanseaten wollen damit finanzielle Engpässe durch die Corona-Krise überwinden. Ein Sprecher des Vereins bestätigte gegenüber dem Spiegel, dass hierzu abschließenden Gespräche stattfänden.

Es geht für die auch sportlich angeschlagenen Bremer konkret um Kredite, die von der Förderbank im Rahmen des Corona-Hilfspakets für Unternehmen angeboten werden, die aufgrund der Krise in Schwierigkeiten geraten sind. Der Kredit soll nebst Zinsen innerhalb von sechs Jahren zurückgezahlt werden.

Bis zu 60 Millionen Euro für den BVB?

Nach Informationen des Spiegel ist Werder nicht der einzige Bundesligaklub, der über Staatskredite nachdenkt. Auch die Geschäftsführung von Borussia Dortmund hat demnach entsprechende Pläne erörtert und sich unter bestimmten Voraussetzungen grünes Licht geben lassen, einen Kredit in Höhe von bis zu 60 Millionen Euro bei der KfW zu beantragen.

Öffentlich hat Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke Staatshilfen für die Rettung von Bundesligaklubs abgelehnt. Auf Nachfrage erklärte ein Sprecher des Vereins: Es gehöre zu einem vorausschauenden Krisenmanagement, sich mit allen Szenarien zu beschäftigen, die Sache sei jedoch "gegenwärtig ohne aktuelle Relevanz".

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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