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Freitagsspiel: Schalke hofft auf Uth und das Ende der Negativ-Serie

Freitagsspiel  

Schalke hofft auf Uth und das Ende der Negativ-Serie

30.10.2020, 07:12 Uhr | dpa

Freitagsspiel: Schalke hofft auf Uth und das Ende der Negativ-Serie. Schalke-Trainer Manuel Baum setzt auf Stürmer Mark Uth.

Schalke-Trainer Manuel Baum setzt auf Stürmer Mark Uth. Foto: Guido Kirchner/dpa. (Quelle: dpa)

Gelsenkirchen (dpa) - Der FC Schalke 04 eröffnet heute (20.30 Uhr/DAZN) den 6. Bundesliga-Spieltag mit einem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart.

Das seit mehr als neun Monaten sieglose Team von Trainer Manuel Baum will gegen den gut in die Saison gekommenen schwäbischen Aufsteiger endlich einen Erfolg verbuchen.

AUSGANGSLAGE: Die Königsblauen warten seit 21 Spielen auf einen Sieg in der Bundesliga und sehnen einen Erfolg herbei. Nachdem beim zurückliegenden Heimspiel gegen Union Berlin (1:1), als Schalke den ersten Punkt der Saison geholt hatte, noch 300 Zuschauer dabei gewesen waren, sind wegen der verschärften Corona-Infektionslage nun keine Fans mehr erlaubt. Die Stuttgarter sind anders als Schalke mit acht Punkten aus fünf Spielen ganz gut im Soll und auswärts noch ohne Punktverlust.

PERSONALIEN: Schalke kann wieder auf Offensivspieler Mark Uth bauen. Für Trainer Baum ist das eine gute Nachricht. "Mark ist einer unserer kreativsten Spieler in der Offensive. Er kann seine Mitspieler in gute Abschlusspositionen bringen, zudem ist er in der Lage, selbst Tore zu erzielen", sagte er vor dem Duell, in dem er weiter auf Ralf Fährmann, Suat Serdar und den gesperrten Ex-Stuttgarter Ozan Kabak verzichten muss. Beim VfB steht Abwehrchef Waldemar Anton noch nicht wieder zur Verfügung. Dafür ist Verteidiger Marc Oliver Kempf nach seiner Verletzung an der Ohrmuschel wieder einsatzbereit.

TRAINERSTIMMEN: Für Schalkes Coach Baum hat das Spiel eine "herausragende" Bedeutung. "Wir benötigen Erfolgserlebnisse mit dem Ball. Selbstvertrauen und Ballbesitz hängen ganz eng zusammen", sagte der Bayer. Sein Kollege vom VfB, Pellegrino Matarazzo, will die Schalker Krise nutzen. Allerdings ist der Gegner für ihn schwer einzuschätzen: "Sie stehen mit dem Rücken zur Wand und sind deswegen ein bisschen unberechenbar."

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