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Rekordlauf in Wien: Froome, Becker & Co. verneigen sich vor Kipchoge


Rekordlauf in Wien  

Froome, Becker & Co. verneigen sich vor Kipchoge

12.10.2019, 14:59 Uhr | dpa

Rekordlauf in Wien: Froome, Becker & Co. verneigen sich vor Kipchoge. Radstar Chris Froome beglückwünscht Marathon-Weltrekordhalter Eliud Kipchoge in Wien direkt nach dem Zieleinlauf.

Radstar Chris Froome beglückwünscht Marathon-Weltrekordhalter Eliud Kipchoge in Wien direkt nach dem Zieleinlauf. Foto: Herbert Neubauer/APA/dpa. (Quelle: dpa)

Wien (dpa) - Der bahnbrechende Marathonlauf unter zwei Stunden von Olympiasieger Eliud Kipchoge hat in den sozialen Netzwerken für große Begeisterung gesorgt.

Tennis-Ikone Boris Becker twitterte schlicht "Goat" und würdigte den Kenianer, der in Wien die 42,195 Kilometer in 1:59:40,2 Stunden absolviert hatte, damit als "Größten aller Zeiten" (Greatest Of All Time).

Der in Kenias Hauptstadt Nairobi geborene viermalige Tour-de-France Sieger Chris Froome, der vor Ort das Rennen verfolgte, schrieb bei dem Kurznachrichtendienst von einer "epischen" Leistung. "So inspirierend", schrieb der Brite. Für den früheren Rad-Weltmeister Mark Cavendish war der Lauf "die beeindruckendste sportliche Leistung der Geschichte".

In Kenia verfolgten tausende Menschen live das Rennen. Nicht nur in Nairobi brachten Fans den Verkehr teilweise zum Erliegen, als sie auf einer großen Leinwand den Zieleinlauf sahen und frenetisch bejubelten.

"Sie haben Geschichte geschrieben und Kenia stolz gemacht. Ihr Sieg heute wird Dutzende künftiger Generationen dazu inspirieren, groß zu träumen und nach Größe zu streben", schrieb Kenias Uhuru Präsident Kenyatta, der Kipchoge nach seinem Lauf in die Sportgeschichtsbücher anrief, auf Twitter.

"Wir sollten uns die gesamte Straße vom Flughafen nach Nairobi in einer Reihe aufstellen. Empfangen wir ihn wie den Helden, der er ist", schrieb Kenias Politiker und Aktivist Boniface Mwangi auf Twitter.

Laut den Organisatoren sollen Kipchoge und alle Tempomacher von der Athletics Integrity Unit (AIU) vor und nach dem Wettkampf auf Doping getestet worden sein, wie die US-Nachrichtenagentur AP berichtete.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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