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Ex-Formel-1-Star: Fernando Alonso erleidet Crash bei Rallye Paris-Dakar


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Wüsten-Crash: Alonso patzt bei Rallye Paris-Dakar

Von dpa
Aktualisiert am 06.01.2020Lesedauer: 1 Min.
Mussten sich, mitten in der Wüste, auf unkonventionelle Art selbst helfen: Ex-Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso und sein Beifahrer Marc Coma.
Mussten sich, mitten in der Wüste, auf unkonventionelle Art selbst helfen: Ex-Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso und sein Beifahrer Marc Coma. (Quelle: Waheed Ali/Reuters-bilder)
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Bei der Rallye Paris-Dakar erlitt der Ex-Formel-1-Weltmeister durch einen Unfall einen herben Rückschlag. Während er auf seine Mechaniker wartete, versuchte er den Schaden mit Haushaltsmitteln zu reparieren.

Ein Crash mit einem Stein hat den früheren Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso bei seinem Debüt bei der Rallye Dakar, die in diesem Jahr in der Wüste Saudi-Arabiens stattfindet, wohl schon alle Chancen auf eine gute Platzierung gekostet. Der Spanier verlor am Montag durch den Unfall zweieinhalb Stunden, als er auf die Toyota-Mechaniker warten musste. Mit seinem Beifahrer Marc Coma versuchte sich Alonso sogar selbst mit Klebeband und Kabelbindern an der Reparatur des Schadens an Vorderrad und Aufhängung.

Das Malheur ereignete sich nach 160 Kilometern auf dem Teilstück zwischen Al-Wadschh und Neom. Bis dahin war Alonso gut unterwegs und konnte sogar beim Tempo der Spitze mithalten.

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Kaum noch Chancen auf Top-Rang

Für den 38-Jährigen ist es die erste Teilnahme an der Dakar. Das Offroad-Abenteuer wird in diesem Jahr erstmals in Saudi-Arabien ausgetragen und führt in zwölf Etappen über insgesamt knapp 7900 Kilometer Distanz. Angesichts des bereits jetzt hohen Rückstands dürfte Alonso kaum noch Aussichten auf einen Top-Rang in der Gesamtwertung haben.

Die Etappe entschied Toyota-Pilot Giniel de Villiers aus Südafrika für sich. In der Gesamtwertung führt nun der Argentinier Orlando Terranova, der einen Mini steuert. Auftaktsieger Vaidotas Zala aus Litauen rutschte auf den fünften Platz ab.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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