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Olympische Spiele: Kuntz-Team reist auf eigene Kosten ins Olympische Dorf


Deutsche Fußballer besuchen das Olympische Dorf


Aktualisiert am 21.07.2021Lesedauer: 1 Min.
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Max Kruse: Das Team der deutschen Fußballer reiste am Dienstag auf eigene Kosten ins Olympische Dorf.
Max Kruse: Das Team der deutschen Fußballer reiste am Dienstag auf eigene Kosten ins Olympische Dorf. (Quelle: Hartenfelser/imago-images-bilder)

DFB-Trainer Stefan Kuntz ist mit seinem Team um Topspieler Max Kruse bereits seit ein paar Tagen in Japan. Die Mannschaft wohnt allerdings nicht im Olympischen Dorf. Das hat logistische Gründe.

Die deutschen Fußballer um Max Kruse befinden sich bereits in Japan, wo sie an diesem Donnerstag mit der Partie gegen Brasilien in das Olympische Turnier starten. Doch anders als die anderen deutschen Athleten sind die DFB-Spieler nicht im Olympischen Dorf untergebracht, sondern im knapp 40 Kilometer entfernten Yokohama.

Weshalb ist das so?

Daumen hoch: Max Kruse machte mit seinen Teamkollegen einen Ausflug ins Olympische Dorf.
Daumen hoch: Max Kruse machte mit seinen Teamkollegen einen Ausflug ins Olympische Dorf. (Quelle: Screenshot Instagram Team Deutschland/leer)

DFB-Team besucht Olympisches Dorf

Doch natürlich möchten auch die deutschen Fußballer die besondere Atmosphäre des Olympischen Dorfes genießen und sind deshalb noch vor dem Start der Spiele dort hingefahren. Das verriet DOSB-Präsident Alfons Hörmann am Mittwoch auf einer Pressekonferenz: "Gestern ist das Team der Fußballer auf eigene Kosten aus Yokohama angereist ins Olympische Dorf, weil sie das Flair spüren wollten. Die Tatsache, dass hier eigenes Geld in die Hand genommen wurde, ist ein wichtiges Signal."

Auf Nachfrage von t-online erklärte DOSB-Sprecher Felix Wolf: "Die Fußballer haben sich privat Taxis gechartert, die genehmigt sind. Die Kosten dafür haben sie selbst getragen." Bei den Fahrzeugen handelt es sich um eigens für die Olympischen Spiele eingerichtete Transporttaxis, die Sportler und Medienschaffende in Einzelfahrzeugen zu den jeweiligen Veranstaltungsorten bringen. Sie gehören nicht zum öffentlichen Transportsystem.

Verwendete Quellen
  • Teilnahme an der Pressekonferenz des DOSB
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