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China fordert Ende der "Einmischung" der USA

Von dpa
27.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Der Au├čenminister der Volksrepublik China: Wang Yi.
Der Au├čenminister der Volksrepublik China: Wang Yi. (Quelle: Michael Sohn/AP pool/dpa./dpa)
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Peking (dpa) - China verlangt von den USA ein Ende der "Einmischung" in die Olympischen Winterspiele in Peking.

Au├čenminister Wang Yi erhob die Forderung in einem Telefonat mit seinem amerikanischen Amtskollegen Antony Blinken, wie das Pekinger Au├čenministerium am Donnerstag berichtete. Druck der USA werde das chinesische Volk nur noch mehr einen und das Land nicht daran hindern, st├Ąrker zu werden.

Chinas Au├čenminister ging nicht n├Ąher auf den Vorwurf der Einmischung ein. Doch ist China ver├Ąrgert ├╝ber den politischen Boykott der Spiele durch die US-Regierung, die zur Er├Âffnungsfeier am Freitag kommender Woche keine hohen Vertreter nach Peking entsendet. Athleten aus den USA werden hingegen an den Spielen teilnehmen.

Die USA haben die Menschenrechtslage in China sowie dessen Umgang mit Minderheiten wie den Uiguren und Tibetern scharf kritisiert. Ohnehin ist das Verh├Ąltnis zwischen den beiden Rivalen so schlecht wie lange nicht. Mit Sorge beobachtet Washington auch die Drohungen Chinas gegen├╝ber dem freiheitlichen Taiwan, das Peking als Teil der Volksrepublik betrachtet und das von den USA unterst├╝tzt wird.

Wang Yi warnte Blinken in dem Telefonat davor, in der Taiwan-Frage "mit Feuer zu spielen" oder mit anderen L├Ąndern B├╝ndnisse zu schmieden, um den Aufstieg Chinas einzud├Ąmmen.

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