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DFB-Chef Neuendorf: Kein Pokalfinale in Saudi-Arabien

Von dpa
18.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Das DFB-Pokalfinale soll in Berlin bleiben, befindet DFB-Chef Bernd Neuendorf.
Das DFB-Pokalfinale soll in Berlin bleiben, befindet DFB-Chef Bernd Neuendorf. (Quelle: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Saudi-Arabien kommt als Gastgeber eines DFB-Pokalfinals fĂŒr DFB-Chef Bernd Neuendorf nicht infrage.

DFL-Chefin "Frau Hopfen hat gesagt, sie wolle nicht ausschließen, dass es dort ein Supercup-Finale geben könne. Aber solche Spiele mĂŒssen in Deutschland bleiben. Das DFB-Pokalfinale gehört nach Berlin. Punkt", sagte der PrĂ€sident des Deutschen Fußball-Bunds in einem Interview der Wochenzeitung "Die Zeit". "Wir brauchen FannĂ€he und Akzeptanz fĂŒr unseren Sport", forderte Neuendorf.

DFL-Chefin Donata Hopfen hatte Anfang Februar in einem Interview sowohl Playoffs in der Fußball-Bundesliga als auch einen deutschen Supercup in Saudi-Arabien nicht ausgeschlossen.

Selbst bei Investor-Angeboten mit achtstelligen Dollarsummen wĂŒrde der DFB-Chef seine Meinung nicht Ă€ndern. "Nicht alles ist eine Frage des Preises", betonte der PrĂ€sident. Er könne auch "Nein" sagen. "Der Sport insgesamt muss das wieder tun."

Mit Blick auf die Weltmeisterschaft Ende des Jahres in Katar vertritt Neuendorf die Meinung, WM-Turniere dĂŒrften nicht mehr an LĂ€nder vergeben werden, die Menschenrechte missachten. "Im Grunde ist es ganz einfach: Wenn wir in unsere Satzung gucken, was dort an Werten und GrundsĂ€tzen verankert ist, dann muss man sie auch leben und vertreten. DafĂŒr stehe ich. Insbesondere auch hinsichtlich der Auswahl von LĂ€ndern fĂŒr sportliche Großveranstaltungen", sagte der 60-JĂ€hrige.

"Die Situation in Katar ist unbefriedigend", rÀumte Neuendorf ein. "Auf den Baustellen der WM-Stadien mag es Fortschritte geben, aber das betrifft nur zwei Prozent der Arbeitsmigranten. Es gibt berechtigte Zweifel, ob diese Verbesserungen flÀchendeckend wirksam werden. Die Gesetze sind teilweise geÀndert worden, aber es hakt bei der Umsetzung", sagte der DFB-Chef.

Katar steht seit Jahren wegen der Situation fĂŒr auslĂ€ndische Arbeiter in der Kritik. Zuletzt hatten Menschenrechtsorganisationen die Fortschritte deutlich bemĂ€ngelt. Die Regierung des Emirats verweist auf die neue Gesetzgebung.

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