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Bach: Strafen f├╝r Unterst├╝tzung der russischen Invasion

Von dpa
20.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Der Pr├Ąsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC): Thomas Bach.
Der Pr├Ąsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC): Thomas Bach. (Quelle: Kimimasa Mayama/EPA/dpa./dpa)
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Lausanne (dpa) - Sportler und Funktion├Ąre, die Russlands Invasion in der Ukraine unterst├╝tzen, m├╝ssen mit Strafen des IOC rechnen.

"Wir beobachten genau, wer den Krieg mit Aussagen oder Taten unterst├╝tzt, und ziehen daraus die notwendigen Konsequenzen", sagte IOC-Pr├Ąsident Thomas Bach bei der 139. Session des Internationalen Olympischen Komitees in Lausanne. Er verwies auf Strafen gegen den russischen Schwimmer Jewgeni Rylow und den Turner Iwan Kuljak, die wegen Pro-Kriegs-Aktionen von den Weltverb├Ąnden l├Ąnger gesperrt worden waren.

Bach betonte, das IOC wisse um m├Âgliche Haftstrafen, die in Russland denjenigen drohen, die sich ├Âffentlich gegen den Krieg aussprechen. "Wir verstehen, dass unter diesen Umst├Ąnden auch Schweigen eine Botschaft sein kann", sagte der IOC-Chef.

Der 68-J├Ąhrige verteidigte die Reaktion des IOC auf den Krieg. Das Verbot von internationalen Sportveranstaltungen in Russland und Belarus und der Ausschluss russischer und belarussischer Sportler aus zahlreichen Wettbewerben sei als "Schutzma├čnahme" zwingend gewesen. Das IOC habe schnell handeln m├╝ssen, weil Regierungen mit Sanktionen drohten. Der Sport d├╝rfe nicht zum Werkzeug der Politik werden.

Bach verteidigte erneut, dass die beiden russischen IOC-Mitglieder Jelena Issinbajewa und Schamil Tarpischtschew nicht suspendiert wurden. Unter internationalem Recht d├╝rften nur die bestraft werden, die f├╝r den Krieg verantwortlich seien. Dies sei weder das russische Volk noch die IOC-Mitglieder, sagte Bach.

Das Verh├Ąltnis zu Russlands politischer Spitze habe sich massiv verschlechtert, sagte der IOC-Chef. Grund daf├╝r seien der Skandal um das russische Staatsdoping bei den Winterspielen in Sotschi 2014, Cyber-Attacken und auch "pers├Ânliche Drohungen" gegen IOC-Mitglieder gewesen, erkl├Ąrte Bach.

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