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Nach Rücktritt von Sprintstar - Degenkolb "neidisch" auf Kittel: Darfst "nun mehr Eis essen"


Nach Rücktritt von Sprintstar  

Degenkolb "neidisch" auf Kittel: Darfst "nun mehr Eis essen"

27.08.2019, 12:38 Uhr | dpa

Nach Rücktritt von Sprintstar - Degenkolb "neidisch" auf Kittel: Darfst "nun mehr Eis essen". Viele Jahre Teamkollegen,aber auch Konkurrenten: Marcel Kittel (r) und John Degenkolb.

Viele Jahre Teamkollegen,aber auch Konkurrenten: Marcel Kittel (r) und John Degenkolb. Foto: Matteo Bazzi/ANSA/AP. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Anerkennung und ein wenig "Neid": Radprofi John Degenkolb hat Marcel Kittel nach dessen Rücktritt unterstützende Worte zukommen lassen.

"Marcel Kittel meinen allergrößten Respekt vor der Entscheidung, deine Karriere zu beenden ...", schrieb der 30 Jahre Trek-Segafredo-Profi auf seiner Facebook-Seite und ergänzte mit einem Smiley versehen: "Klar bin ich jetzt ein bisschen neidisch, dass du nun mehr Eis essen darfst, als wir im Peloton."

Der 31-jährige Kittel, der wie Degenkolb aus Thüringen stammt und vor wenigen Tagen seinen Rücktritt vom aktiven Radsport verkündet hatte, fuhr viele Jahre gemeinsam mit Degenkolb in einem Team. "Die geile Zeit zusammen kann uns keiner nehmen, egal ob im Training, im Rennen, als Teamkollegen oder gegeneinander ... fantastische Rennen, großartige Siege, starke Erinnerungen, die für immer bleiben", schrieb Degenkolb.

Kittel hatte im Magazin "Spiegel" einen Schlussstrich unter seine Karriere gezogen. Er habe jede Motivation verloren, sich weiter auf dem Rad zu quälen. Ein Grund für seinen Rücktritt sei auch die bevorstehende Geburt seines Kindes im November. Der deutsche Tour-de-France-Etappensieger (14 Siege) hat sich zudem in Konstanz für ein Studium der Wirtschaftswissenschaften eingeschrieben. "Für Dein Studium drücke ich dir natürlich beide Daumen", schrieb Degenkolb. Der letztjährige Tour-Etappensieger ist aktuell bei der Spanien-Rundfahrt im Einsatz.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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