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Verantwortliche Zuschauerin ist wohl auf der Flucht

Von t-online, blu

Aktualisiert am 29.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Fahrer der Tour de France liegen am Boden: Die führ den Massensturz verantwortliche Zuschauerin wird offenbar polizeilich gesucht.
Fahrer der Tour de France liegen am Boden: Die für den Massensturz verantwortliche Zuschauerin wird offenbar polizeilich gesucht. (Quelle: Belga/imago-images-bilder)
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Bei der ersten Etappe der Tour de France löste eine Frau einen Massensturz aus. Gegen die Zuschauerin soll nun juristisch vorgegangen werden – doch offenbar ist sie nirgends auffindbar.

Die erste Etappe der Tour de France durch die Bretagne wurde von einem schweren Massensturz überschattet. Wie am Samstag bekannt wurde, wollen die Organisatoren der Tour gegen die Zuschauerin, die den Unfall mit einer unbedachten Aktion auslöste, juristisch vorgehen. "Wir machen dies, damit die winzig kleine Minderheit von Leuten, die sich so verhält, den anderen nicht die Show verdirbt", begründete der stellvertretende Renndirektor Pierre-Yves Thouault den Schritt.

Bereits zu diesem Zeitpunkt sei die Frau laut Informationen der französischen Sportzeitung "L'Équipe" von der Polizei gesucht worden. Denn als die Gendarmerie am Ort des Geschehens eintraf, war die Zuschauerin bereits weg, ihre Identität unbekannt.

Zuschauerin wohl unauffindbar

Wie nun "CBS News" mit Verweis auf die französische Nachrichtenseite "Quest France" berichtet, habe die Frau das Land per Flugzeug verlassen und sei unauffindbar. Es wird vermutet, dass sie aus dem deutschsprachigen Raum stammt. Die Frau hielt ein Plakat in den Händen, in der in einer Mischung aus Deutsch und Französisch "Allez Opi Omi" (deutsch: Auf geht's Opi und Omi) geschrieben stand.

Gleich bei der ersten Etappe der Tour de France durch die Bretagne hatte die Zuschauerin einen schweren Massensturz ausgelöst. Die Frau, die mit dem Rücken zum Fahrerfeld mit einem Schild für die Fernsehkameras posierte, stand ein Stück zu weit auf der Straße. Der deutsche Fahrer Tony Martin konnte nicht rechtzeitig ausweichen und prallte aus voller Fahrt in das Plakat und löste damit einen Massensturz aus, bei dem mindestens 30 Fahrer zu Fall kamen. Rund ein Dutzend verletzte sich dabei.

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