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Jeff Bezos

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Nach Protesten: BrĂĽcke wird nicht fĂĽr Mega-Jacht abgebaut

Dieser Plan empörte die Rotterdamer: Eine historische Brücke sollte für die Durchfahrt eines Luxusschiffes abgebaut werden. Nun macht die Reederei einen Rückzieher. 

Die Koningshavenbrug in Rotterdam: Die historische BrĂĽcke soll nun doch stehen bleiben.

Amazon hat die Welt des Onlinehandels für immer revolutioniert. Es gibt aber auch Alternativen zu Amazon – wir haben 5 Anbieter für Sie.

Amazon-Lager: Neben dem Online-Händler Nummer eins gibt es auch Alternativen
Tim Krupka

Er hat zugeschlagen: Mit Twitter verleibt sich der Unternehmer Elon Musk das nächste Unternehmen in sein Firmenimperium ein – gegen deutlichen Widerstand. Genau darin liegt der Schlüssel seines Erfolgs. l Von N. Behrens

Tesla-Chef Elon Musk teilt die Menschen laut seinem Biographen in zwei Kategorien ein: Menschen, die fĂĽr ihn sind, und jene, die ihm im Weg stehen.
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

Die Nachricht von Elon Musks Twitter-Ăśbernahme sorgt fĂĽr Kontroversen. Dabei gibt der reichste Mann der Welt vor, die Wut im Netz heilen zu wollen. Was ist zu befĂĽrchten und was ist zu hoffen?

Elon Musk hat gut lachen (Archivbild): Der Ăśbernahmeversuch des Tesla-GrĂĽnders bei Twitter war erfolgreich.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Erst Elon Musk, jetzt russische Oligarchen - ein Student aus den USA hat ein Programm geschrieben, dass die Flugrouten von Privatjets der Superreichen verfolgt. Dort sieht man auch, wie aktiv die Flugzeuge der russischen Elite in den letzten Tagen sind.

Eine Maschine des Typs Hawker 800 XP (Archivbild): Ein derartiges Flugzeug soll einem Putin-Vertrauten gehören und in Berlin stationiert sein.

Der Streit um die historische Brücke in Rotterdam spitzt sich weiter zu. Das Wahrzeichen soll womöglich abgebaut werden, damit Jeff Bezos neue Mega-Jacht zum Meer kann. Ein Bürger ruft zu einer Protestaktion auf.

Die BrĂĽcke "De Hef" in Rotterdam: Das historische Bauwerk steht unter Denkmalschutz.
Von Victoria Niemsch

Die beiden größten Verursacher von Treibhausgasen wollen mehr für den Klimaschutz tun. Darauf einigten sich USA und China. Zuvor hatte China für eine Enttäuschung gesorgt. Alle Infos im Newsblog.  

Der chinesische Präsident Xi Jinping und sein US-amerikanischer Amtskollege Joe Biden (Archivbild): Beide Staaten haben sich auf ein Klimaabkommen geeinigt.

Wer ins Weltall fliegt, denkt eben in anderen Dimensionen. Jeff Bezos lässt derzeit in den Niederlanden eine Jacht bauen, die zur größten ihrer Art werden könnte. Bilder zeigen die enormen Ausmaße.

Jeff Bezos: Der zweitreichste Mann der Welt laut "Forbes"-Magazin scheint sich derzeit eine Mega-Jacht zu bauen.

Die bislang größte Raumstation ist die ISS, doch mehrere private Unternehmen haben Pläne für kommerzielle Stationen angekündigt – darunter Jeff Bezos. "Orbital Reef" soll Platz für bis zu zehn Menschen bieten. 

Jeff Bezos (rechts) beim Flug in der "New Shepard"-Raumkapsel: Der US-Milliardär will das Raumfahrttourismus-Programm seiner Firma Blue Origin ausbauen.

Erst am Mittwoch wurde wieder ein Ausflug ins Weltall unternommen. Kurz nach der Landung von Jeff Bezos' Space-Kapsel ĂĽbt Prinz William Kritik am Raumfahrttourismus.

Prinz William: Er sieht den Weltraumtourismus der Milliardäre sehr kritisch.

Elon Musk und Jeff Bezos sind nicht nur beim Wettlauf ins All Rivalen, sie konkurrieren auch um den Titel "Reichster Mensch der Welt". Im Moment hat Musk die Nase vorn – und reibt es Bezos genüsslich unter die Nase. 

Elon Musk: Der Space-X-GrĂĽnder gilt derzeit als reichster Mann der Welt.

Als "Captain Kirk" wurde William Shatner zur "Star Trek"-Legende. Jetzt soll der Schauspieler mit 90 Jahren zum ersten Mal wirklich ins All fliegen. Jeff Bezos kann so einen PR-Coup feiern.

"Star Trek"-Crew aus dem Jahr 1979: William Shatner (r.) als Captain James T. Kirk, Leonard Nimoy als Crewmitglied Spock.

Für viele Arbeitnehmer, Selbstständige oder Künstler ist die Corona-Zeit finanziell herausfordernd. Deutschlands Superreiche spüren die Krise zumeist nicht in der Kasse. In vielen Fällen ist das Gegenteil der Fall.

Segelboote vor einem Schloss (Symbolbild): Viele Milliardäre sind im vergangenen Jahr reicher geworden.
  • Saskia Leidinger
Von Saskia Leidinger

Er mĂĽsste sich da oben eigentlich ganz gut auskennen. "Captain Kirk" alias William Shatner fliegt ins All. Aber nicht mit der "Enterprise",...

William Shatner 2018 im Microsoft Theater bei der Verleihung der Creative Arts Emmy Awards.

TV-Star William Shatner könnte bald der älteste Mensch im Weltraum werden. Laut Medienberichten wird der Schauspieler Jeff Bezos' Raumfahrtunternehmen auf dessen zweite Reise ins All begleiten.

William Shatner: Der Schauspieler könnte der älteste Mann im All werden.

Schwungvoller Beginn der US Open: Andy Murray regte sich fĂĽrchterlich ĂĽber eine Toilettenpause seines Gegners Stefanos Tsitsipas auf. Die Diskussion ĂĽber taktische Unterbrechungen ist im Tennis allerdings nicht neu.

Andy Murray: Der Schotte war ob des Verhaltens seines Gegners Stefanos Tsitsipas "not amused".

Amazon drängt in die physische Welt. Offenbar plant der Online-Riese, bald auch eigene Kaufhäuser zu eröffnen, wo etwa Kleidung und Elektronik ausprobiert und gekauft werden können, so ein Medienbericht.

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Impfungen für alle plus 20.000 Dollar Corona-Zuschuss: Das wäre weltweit möglich, wenn Milliardäre eine hohe Sondersteuer zahlen, sagen mehrere Hilfsorganisatoren. Sie wären dann immer noch reicher als vor der Krise.

Gewinner der Krise: Die Superreichen häuften in der Corona-Krise deutlich mehr Geld an, während andere um ihre Existenz bangten. Nun sollen die Milliardäre die Schäden der Krise auffangen, fordern Hilfsorganisationen.

Erst kürzlich glückte Jeff Bezos mit seiner Firma Blue Origin der Flug ins All. Nun will der Milliardär die Nasa von seinem Plan für ein Mondlandegerät überzeugen – mit einem milliardenschweren Angebot. 

Jeff Bezos: Der Milliardär ist vor kurzem mit der Rakete "New Shepard" seines Raumfahrtunternehmens Blue Origin ins All geflogen.

Der reichste Mann der Welt ist aus dem All zurück. Nur zehn Minuten war Jeff Bezos unterwegs. Den Preis für die Spritztour per Rakete zahlt aber nicht nur der Milliardär. 

Jeff Bezos am Vortag des Jungfernflugs (Symbolbild): Der Milliardär hat mit seiner Crew am 20. Juli 2021 einen Kurztrip ins All unternommen.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

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